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Diabetes und Pflanzenöle
49,00 € *
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Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselerkrankung, deren Prävalenz weltweit rasant zunimmt. Die WHO spricht bereits von einer Diabetesepidemie, die in den nächsten Jahrzehnten aufgrund der Folgeerkrankungen eine der größten Herausforderungen für unsere Gesundheitssysteme darstellen wird. Diabetische Spätschäden manifestieren sich im Herz-Kreislauf-System, dem Nervensystem, in den Augen und den Nieren. Diese Komplikationen sowie daraus resultierende psychische Belastungen schränken die Lebensqualität von Diabetikern stark ein. Von den rund 300.000 Diabetikern in Österreich leiden ca. 90% an einem Typ II Diabetes, der in 85% der Fälle Adipositas-assoziiert ist. Aufgrund der steigenden Prävalenz des Diabetes sowie der damit verbundenen gesundheitsökonomischen Belastung ist es dringend notwendig, nach neuen Ansätzen in der Diabetestherapie zu forschen. Die Autorin Laura Milojevic hat in diesem Zusammenhang die Wirkung von Pflanzenölen auf insulinpflichtige sowie nicht-insulinpflichtige Typ II Diabetiker untersucht und sich dabei der Fragestellung gewidmet, ob die Körperzusammensetzung und Lebensqualität von Typ II Diabetikern durch Pflanzenöle beeinflusst werden können.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.04.2020
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Hilfe bei Diabetes
12,99 € *
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Selbsthilfe bei Diabetes: der erste Gesundheitsratgeber zum Mitmachen unter kompetenter therapeutischer Anleitung von den Spezialisten der Klinik für Naturheilkunde und integrative Medizin in Essen.Der Diabetesberater Mario Althaus und die Ökotrophologin Sabine Pork sind seit Jahren im Bereich Diabetes und in der Naturheilkunde tätig. Gemeinsam haben sie ihre Erfahrungen in diesen interaktiven Patienten-Coaching aufbereitet.Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselerkrankung, die erhöhte Blutzuckerwerte nach sich zieht. Langfristig führen diese zu Folgeschäden. Jedoch kann durch eine gesunde Lebensweise jenen Folgeschäden weitgehend entgegengewirkt werden, sodass Lebensqualität und Selbstständigkeit entsprechend erhalten bleiben.Die naturheilkundlichen Möglichkeiten sind nicht unbedingt Ersatz für Diabetes-Medikamente oder Insuline, sondern verstehen sich auch als hilfreiche Ergänzung und ein Mehr an Möglichkeiten zur Unterstützung der Diabetes-Therapie.Das Mitmach-Programm basiert auf den fünf Säulen ganzheitlicher Gesundheit: Entspannung, Bewegung, Hydrotherapie, Pflanzenheilkunde und Ernährung.Checklisten, Fragebögen, Ernährungs-Coaching, Mitmach-Übungen, Dos and Don'ts und durchgängige Erfolgskontrollen unterstützen dabei, selbst aktiv zu werden und das eigene Wohlempfinden und die Lebensqualität zu verbessern.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.04.2020
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Stoffwechsel, Metabolismus Behandlung mit Homöo...
5,00 CHF *
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Die Stoffwechselaktivität entscheidet über unsere Gesundheit und unsere Figur. Sie bestimmt, ob wir schlank und gesund bleiben, obwohl wir nach Lust und Laune essen und trinken, oder ob wir zu Pummeln werden, selbst wenn wir nur ans Essen denken. Als Stoffwechsel (Metabolismus) bezeichnet man alle lebenswichtigen Vorgänge innerhalb der Körperzellen. Im Magen und im Darm werden die zugeführten Nährstoffe (Kohlenhydrate, Fette, Eiweisse), Vitamine, Mineralien und Spurenelemente in ihre Bestandteile zerlegt. Kohlenhydrate werden zu Einfachzuckern, Eiweisse zu Aminosäuren, Fette zu Fettsäuren und Glyceriden abgebaut und über das Blut den Zellen zugeführt. Mit Hilfe dieser Energielieferanten findet hier dann die 'Verstoffwechselung' statt. Wesentlich für den Stoffwechsel sind Enzyme, die chemische Reaktionen unterstützen (katalysieren). Gesteuert wird der Metabolismus durch das Hormon- und Nervensystem. Das wichtigste Stoffwechselorgan ist unsere Leber. Man spricht von einer Stoffwechselstörung, wenn die Verwertung einzelner Nährstoffe nicht richtig funktioniert und die Substanzen nicht dort ankommen, wo sie benötigt werden. Die häufigste Stoffwechselkrankheit ist die Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus, eine Erkrankung des Kohlenhydratstoffwechsels), gefolgt von Gicht und Fettsucht. Auch der Mineralstoffwechsel kann gestört sein. Allgemeine Symptome einer Stoffwechselerkrankung sind Abwehrschwäche, leichte Krankheitsanfälligkeit, eine langsame Wundheilung, rasche Ermüdbarkeit, Abgeschlagenheit, Gewichtsprobleme, ein unangenehmer Körpergeruch, dauerndes Frösteln und Frieren, innere Unruhe, Konzentrationsschwäche, geringe Belastbarkeit und schlechtes Allgemeinbefinden. Die Auslöser einer Stoffwechselstörung sind eine Übersäuerung des Körpers, psychische und genetische Faktoren, falsche Ernährung und dadurch ein Mineral- und Vitaminmangel, Umweltbelastungen (Schwermetalle, Elektrosmog sowie Schadstoffe in der Luft und im Wasser schwächen unsere Enzymsysteme), Nahrungsmittelzusätze (Süss-Stoffe, Aromen, Geschmacksverstärker), Bewegungsmangel, Schlafmangel, bestimmte Medikamente, Krankheitsherde im Körper (kranke Zähne und Mandeln, chronische Entzündungen) und hormonelle Veränderungen. Drogen und andere stimulierende Genussmittel wie Nikotin und Alkohol tun ihr Übriges. In diesem homöopathischen und biochemischen Ratgeber gebe ich Ihnen Empfehlungen, wie Sie Ihren Stoffwechsel mit Hilfe der Homöopathie, den Schüsslersalzen (Biochemie) und der richtigen Ernährung behandeln können. Vorgestellt werden die bewährtesten homöopathischen Heilmittel, Tinkturen und Schüsslersalze mit der entsprechenden Potenz und Dosierung. Die Homöopathie wirkt ganzheitlich. Sie behandelt den gesamten Menschen, also Körper, Seele und Geist. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Behandlung Ihres Stoffwechsels, Lebensfreude und vor allem Gesundheit. Mehr Informationen zu Ihrer Gesundheit finden Sie in meinen weiteren ebooks und auf meiner website. Robert Kopf

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.04.2020
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NasenSpray-ratiopharm Erwachsene
2,89 € *
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Anwendungsgebiet von NasenSpray-ratiopharm Erwachsene (Packungsgröße: 15 ml)NasenSpray-ratiopharm Erwachsene (Packungsgröße: 15 ml) sorgt für ein Abschwellen der Nasenschleimhaut, erleichtert den Sekretabfluss und hilft so bei:Erkältungsbedingtem und allergischem SchnupfenAnfallsweise auftretenden FließschnupfenEntzündungen der NasennebenhöhlenKatarrh des Tubenmittelohrs in Verbindung mit SchnupfenNasenSpray-ratiopharm Erwachsene (Packungsgröße: 15 ml) ist für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren geeignet.Wirkungsweise von NasenSpray-ratiopharm Erwachsene (Packungsgröße: 15 ml)Der in NasenSpray-ratiopharm Erwachsene (Packungsgröße: 15 ml) enthaltene Wirkstoff Xylometazolin besitzt gefäßverengende Eigenschaften, indem er die Adern der Schleimhaut zusammenzieht. Somit wird die übermäßige Durchblutung der Nase gedrosselt, wodurch die Schleimhaut abschwillt.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten1 ml von NasenSpray-ratiopharm Erwachsene (Packungsgröße: 15 ml) enthält:1 mg XylometazolinhydrochloridSonstige Bestandteile von NasenSpray-ratiopharm Erwachsene (Packungsgröße: 15 ml):Citronensäure-Monohydrat, Natriumcitrat 2 H2O, Glycerol 85 %, Gereinigtes Wasser.GegenanzeigenBei bekannter Überempfindlichkeit gegen einen der Inhaltsstoffe, einer bestimmten Form eines chronischen Schnupfens (Rhinitis sicca), Zustand nach operativer Entfernung der Zirbeldrüse durch die Nase (transsphenoidaler Hypophysektomie) oder anderen operativen Eingriffen, die die Hirnhaut freilegen sowie Kindern unter 6 Jahren sollte dieses Produkt nicht angewendet werden.DosierungAnwendungsempfehlung von NasenSpray-ratiopharm Erwachsene (Packungsgröße: 15 ml):Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren können je nach Bedarf bis zu 3-mal täglich je einen Sprühstoß in jede Nasenöffnung einbringen. NasenSpray-ratiopharm Erwachsene (Packungsgröße: 15 ml) darf nicht länger als 7 Tage angewendet werden.EinnahmeDieses Präparat ist für die nasale Anwendung bestimmt.Es empfiehlt sich, vor der Anwendung des Präparates die Nase gründlich zu schnäuzen.Zum Einsprühen in die Nasenlöcher.PatientenhinweiseBei den folgenden Erkrankungen und Situationen dürfen Sie dieses Arzneimittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden:- bei einem erhöhten Augeninnendruck, insbesondere Engwinkelglaukom,- schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z.B. koronarer Herzkrankheit) und Bluthochdruck (Hypertonie),- wenn Sie mit Monoaminooxidase-Hemmern (MAO-Hemmern) und anderen potentiell blutdrucksteigernden Arzneimitteln behandelt werden,- Tumor der Nebenniere (Phäochromozytom),- Stoffwechselstörungen, wie z.B. Überfunktion der Schilddrüse (Hyperthyreo-se) und Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus),- Prostatavergrößerung- Stoffwechselerkrankung (Porphyrie),- der Dauergebrauch von schleimhautabschwellenden Nasentropfen ohne Konservierungsstoffe kann zu einer chronischen Schwellung und schließlich zum Schwund der Nasenschleimhaut führen.Kinder und ältere Menschen:Diese Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei Kindern unter 6 Jahren.Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:Bei bestimmungsgemäßen Gebrauch sind keine Beeinträchtigungen zu erwarten.AufbewahrungsbedingungenBewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.Verwenden Sie es nicht mehr nach Ablauf des angegebenen Haltbarkeitsdatums.SchwangerschaftDa die Sicherheit einer Anwendung dieses Arzneimittels in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht ausreichend belegt ist, dürfen Sie es nur auf Anraten Ihres Arztes einnehmen und nur nachdem dieser eine sorgfältige Nutzen/Risiko-Abwägung vorgenommen hat. Während der Schwangerschaft und Stillzeit darf die empfohlene Dosierung nicht überschritten werden, da eine Überdosierung die Blutversorgung des ungeborenen Kindes beeinträchtigen oder die Milchproduktion vermindern kann.InformationNasenSpray-ratiopharm ? Deutschlands meistverkauftes NasensprayAus gutem Grund greifen viele Menschen bei Schnupfen zu Nasensprays. Insbesondere vor dem Einschlafen, wenn ein wichtiges Gespräch ansteht oder Sie eine Vortragssituation meistern müssen, sind die abschwellend auf die Nasenschleimhäute wirkenden Medikamente ein wahrer Segen. Deutschlands meistverkauftes Nasenspray ist Ratiopharms Originalprodukt NasenSpray-ratiopharm für Erwachsene. Dieses zeichnet sich bei korrekter Anwendung durch eine lange Wirkungsdauer aus und enthält zudem keine Konservierungsmittel. Verfügbar ist das wirkungsstarke Medikament in verschiedenen Größen von beispielsweise 10 oder 15 Millilitern. Für die erleichternde Abschwellung der Nasenschleimhäute ist der bekannte Wirkstoff Xylometazolin verantwortlich. Angewendet werden kann das Nasenspray von Ratiopharm zur Kurzzeitbehandlung von krankheitsbedingtem und allergischem Schnupfen, bei anfallsweise auftretendem Fließschnupfen sowie zur Erleichterung des Sektretabflusses bei Entzündungen der Nasennebenhöhlen und in Verbindung mit Schnupfen bei Katarrh des Tubenmittelohrs. Bei vorschriftsgemäßer Anwendung können Sie NasenSpray-ratopharm für Erwachsene, Jugendliche und Kinder ab 6 Jahren nutzen. Sollte Ihnen die Packungsbeilage einmal abhandenkommen, so steht Ihnen diese jederzeit direkt hier auf www.apodiscounter.de als PDF zur Verfügung.Häufig gestellte Frage: Wirken Nasensprays mit Xylometazolin suchterzeugend?Wirkstoffe wie Xylometazolin und Oxymetazolin sind sogenannte Sympathomimetika. Diese wirken stimulierend auf den Sympathikus (vegetatives Nervensystem) und können effektiv zur Verbesserung der Atmung beitragen. Letzteres erreichen die Wirkstoffe durch das Zusammenziehen der Blutgefäße in den Nasenschleimhäuten. Die Durchblutung wird vermindert und Sie atmen wieder frei durch. Bei vorschriftsmäßiger Anwendung können Sie rezeptfreie Nasensprays wie NasenSpray-ratiopharm für Erwachsene bis zu einer Woche anwenden. Eine Nutzung über diesen Zeitraum hinaus erfordert eine ärztliche Anordnung. Der Grund für eine mögliche Sucht liegt im sogenannten Rebound-Phänomen. Wenden Sie ein entsprechendes Nasenspray über einen längeren Zeitraum an, können sich Ihre Schleimhäute an den abschwellenden Effekt gewöhnen und gegebenenfalls bei nachlassender Wirkung übermäßig stark anschwellen. Das kann dazu verleiten, das Spray aufs Neue einzusetzen. Beugen Sie diesem Problem vor, indem Sie Nasenspray nur entsprechend der Packungsbeilage verwenden. Selbstverständlich steht Ihnen das Team von www.apodiscounter.de bei Fragen gerne beratend zur Seite.Die Vorzüge der Kurzzeitbehandlung mit abschwellend wirkenden NasenspraysBei vorschriftsgemäßer Anwendung ist aus medizinischer Sicht nichts gegen den befreienden Einsatz von Nasensprays wie NasenSpray-ratiopharm für Erwachsene einzuwenden. Ganz im Gegenteil, wohl dosiert kann Ihnen das rezeptfreie Spray beispielsweise dabei helfen, mal wieder richtig durchzuschlafen. Das ist wiederum insbesondere bei einer starken Erkältung ausgesprochen wichtig für den Heilungsprozess. Darüber hinaus bietet sich die Anwendung aber auch im Alltag an. Grundsätzlich sollten Erkrankungen ordentlich auskuriert werden. Doch häufig plagt lediglich eine laufende Nase und das Alltagsgeschäft will dennoch erledigt sein. Gönnen Sie sich in schwierigen Situationen Luft und vermeiden Sie dadurch unnötigen Stress, der natürlich nicht hilfreich für eine Genesung wäre. Bei www.apodiscounter.de kaufen Sie NasenSpray-ratiopharm für Erwachsene zum fairen Preis. Atmen Sie wieder durch ? wir freuen uns auf Ihren Einkauf!HinweiseAus hygienischen Gründen sollte ein Nasenspray immer nur von einer Person angewendet werden. NasenSpray-ratiopharm Erwachsene (Packungsgröße: 15 ml) ist frei von Konservierungsmitteln.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.NasenSpray-ratiopharm Erwachsene (Packungsgröße: 15 ml) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 03.04.2020
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Moviprep® Pulver
19,52 € *
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Indikation/Anwendung Das Arzneimittel ist ein Laxans. Eine Anwendung besteht aus zwei großen Beuteln ('Beutel A') und zwei kleinen ('Beutel B'). Für eine Anwendung benötigen Sie alle vier Beutel. Sie nehmen das Arzneimittel zur Darmreinigung vor klinischen Maßnahmen ein, damit Sie für eine Untersuchung (Endoskopie, Röntgen) vorbereitet sind. Das Arzneimittel wirkt, indem es den Darm entleert. Eine erwartete Wirkung bei der Anwendung des Arzneimittels ist also wässriger Durchfall. Dosierung Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, beträgt die übliche Dosis zur Darmvorbereitung insgesamt zwei Liter Lösung, die folgendermaßen gebrauchsfertig gemacht wird: Eine Packung enthält zwei durchsichtige Umbeutel, die jeweils zwei Beutel enthalten: Beutel A und Beutel B. Der Inhalt jedes Beutelpaars (d. h. ein Beutel A und ein Beutel B) wird in einem Liter Wasser aufgelöst. Eine Packung ergibt also zwei Liter trinkfertiger Lösung. Lesen Sie vor Anwendung des Arzneimittels bitte aufmerksam die folgenden Erläuterungen. Sie müssen wissen: wann das Arzneimittel eingenommen wird; wie das Arzneimittel zubereitet wird; wie das Arzneimittel getrunken wird; welche Wirkungen zu erwarten sind. Wann das Arzneimittel eingenommen wird Nehmen Sie das Arzneimittel auf Anweisung Ihres Arztes oder des Pflegepersonals ein. Die Behandlung mit dem Arzneimittel muss vor Beginn der medizinischen Untersuchung abgeschlossen sein. Folgende Vorgehensweisen sind möglich: Entweder Einnahme des ersten Liters am Vorabend und Einnahme des zweiten Liters am frühen Morgen des Untersuchungstages oder Einnahme von zwei Litern am Vorabend des Untersuchungstages. Wichtig: Von Beginn der Einnahme bis zum Abschluss der Untersuchung dürfen Sie keine feste Nahrung zu sich nehmen. Wie bereiten Sie das Arzneimittel zu Öffnen Sie einen der durchsichtigen Umbeutel und entnehmen Sie die Beutel A und B. Geben Sie den Inhalt Beider Beutel in einen Messbecher, der einen Liter Flüssigkeit fassen kann. Geben Sie einen Liter Wasser bis zur 1-Liter-Markierung in das Gefäß und rühren Sie, bis sich das Pulver vollständig aufgelöst hat und die Lösung klar oder leicht trüb ist. Dieser Vorgang kann bis zu fünf Minuten dauern. Wie trinken Sie das Arzneimittel Trinken Sie den ersten Liter innerhalb von ein bis zwei Stunden. Versuchen Sie, alle 10 bis 15 Minuten ein Glas zu trinken. Bereiten Sie im Anschluss daran den zweiten Liter Lösung aus den Beuteln A und B des verbleibenden Umbeutels zu. Dann trinken Sie die Lösung in gleicher Weise. Sie sollten in diesem Zeitraum einen weiteren Liter klarer Flüssigkeit zu sich nehmen, um großen Durst und eine Austrocknung des Körpers zu vermeiden. Mögliche Getränke sind Wasser, klare Suppen, Obstsäfte (ohne Fruchtfleisch), limonadenhaltige Getränke, Tee oder Kaffee (ohne Milch). Diese Getränke können Sie bis spätestens eine Stunde vor der Untersuchung zu sich nehmen. Welche Wirkungen sind bei der Anwendung des Arzneimittels zu erwarten Sobald Sie mit der Einnahme des Arzneimittels beginnen, sollten Sie sich in der Nähe einer Toilette aufhalten. Bald wird ein wässriger Stuhlgang einsetzen. Das ist ganz normal und weist darauf hin, dass die Lösung wirkt. Bald nachdem Sie die gesamte Lösung getrunken haben, hört der Stuhldrang wieder auf. Wenn Sie diesen Anweisungen folgen, ist Ihr Darm gereinigt, und Sie tragen so dazu bei, dass die Untersuchung erfolgreich durchgeführt werden kann. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels eingenommen haben, als Sie sollten Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels eingenommen haben, als Sie sollten, können Sie sehr starken Durchfall bekommen, der zu einer Austrocknung des Körpers führen kann. Nehmen Sie große Mengen an Flüssigkeit zu sich, insbesondere Obstsäfte. Wenn Sie sich Sorgen machen, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Wenn Sie die Einnahme des Arzneimittels vergessen haben Wenn Sie die Einnahme des Arzneimittels vergessen haben, holen Sie sie nach, sobald Sie es bemerken. Sollten seit dem vorgesehenen Einnahmezeitpunkt bereits mehrere Stunden vergangen sein, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Die Darmvorbereitung muss mindestens eine Stunde vor der geplanten Untersuchung abgeschlossen sein. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Kinder Das Arzneimittel ist nicht für die Anwendung bei Kindern unter 18 Jahren geeignet. Art und Weise zur Einnahme nach Auflösen Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Menschen auftreten müssen. Durchfall ist eine normale Wirkung des Arzneimittels. Sehr häufige Nebenwirkungen (d.h. bei mehr als 1 von 10 Behandelten): Bauchschmerzen, Blähbauch (abdominale Aufblähung), Müdigkeit, allgemeines Unwohlsein, Reizungen des Darmausgangs und Übelkeit. Häufige Nebenwirkungen (d.h. bei 1 bis 10 von 100 Behandelten): Hunger, Schlafstörungen, Schwindel, Kopfschmerzen, Erbrechen, Verdauungsstörungen, Durst und Muskelzittern/Frösteln. Gelegentliche Nebenwirkungen (d.h. bei 1 bis 10 von 1000 Behandelten): Unbehagen, Schluckbeschwerden und veränderte Leberfunktionstests Die folgenden Nebenwirkungen wurden mitunter beobachtet, ihre Häufigkeit ist jedoch unbekannt, da sie auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden kann: Blähungen (Flatulenz), kurzzeitiger Anstieg des Blutdrucks, Brechreiz (angespanntes Würgen bis Erbrechen), sehr niedrige Natriumspiegel des Blutes, welche Krampfanfälle auslösen können und Änderungen der Salzkonzentrationen im Blut wie beispielsweise Bikarbonatkonzentration vermindert, Kalziumkonzentration erhöht oder vermindert, Chloridkonzentration im Blut erhöht oder vermindert, Phosphatkonzentration vermindert. Besonders bei Patienten, die die Nieren beeinträchtigende Medikamente wie beispielsweise ACE-Hemmer und Diuretika zur Behandlung von Herzkrankheiten einnehmen, können Kalium- und Natriumspiegel im Blut vermindert sein. Diese Reaktionen treten normalerweise nur während der Anwendung auf; sollten sie länger anhalten, sprechen Sie mit Ihrem Arzt. Es können allergische Reaktionen auftreten. Wenn Sie von einem der nachfolgend genannten Symptome betroffen sind, nehmen Sie das Arzneimittel nicht weiter ein und suchen Sie Ihren Arzt möglichst umgehend auf. Sie sollten das Arzneimittel nicht weiter einnehmen, bis Sie die Symptome mit Ihrem Arzt abgeklärt haben Hautausschlag oder Juckreiz Schwellungen des Gesichts, der Knöchel oder anderer Körperteile Herzrasen sehr starke Müdigkeit Kurzatmigkeit Wenn Sie innerhalb von sechs Stunden nach der Einnahme des Arzneimittels keinen Stuhlgang haben, nehmen Sie das Arzneimittel nicht weiter ein und suchen Sie Ihren Arzt möglichst umgehend auf. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht hier angegeben sind. Wechselwirkungen Bei Einnahme des Arzneimittels mit anderen Arzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Nehmen Sie andere Arzneimittel mindestens eine Stunde vor Beginn oder mindestens 1 Stunde nach Abschluss der Behandlung mit dem Arzneimittel ein, weil diese sonst aus dem Verdauungstrakt herausgespült und daher nicht wirksam sein könnten. Bei Einnahme des Arzneimittels zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Von Beginn der Einnahme bis zum Abschluss der Untersuchung dürfen Sie keine feste Nahrung zu sich nehmen. Gegenanzeigen Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, wenn Sie oder Ihr Arzt vermuten, dass Sie überempfindlich (allergisch) gegen Macrogol 3350, einen der anderen Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind. dass Ihr Darm nicht vollständig durchgängig ist bzw. wenn Sie an einer Blockade (Obstruktion) im Verdauungstrakt oder an einem Darmverschluss (Ileus) leiden. dass Sie einen Durchbruch (Perforation) in der Wand des Verdauungstrakts haben dass Sie an einer Störung der Magenentleerung (z.B. Magenatonie) leiden dass Sie an Darmlähmung leiden (dies kann eine Folgeerscheinung einer Operation im Bauchraum sein) dass Sie an Phenylketonurie leiden. Phenylketonurie ist eine angeborene Stoffwechselerkrankung, bei der Phenylalanin von Ihrem Körper nicht verarbeitet werden kann. Das Arzneimittel enthält Aspartam als Quelle für Phenylalanin. dass Sie an Glukose-6-phosphatdehydrogenase-Mangel leiden dass Sie an einer akuten Dickdarmerweiterung (toxisches Megakolon) infolge chronisch entzündlicher Darmerkrankungen wie z.B. Colitis ulcerosa leiden. Schwangerschaft und Stillzeit Schwangerschaft und Stillzeit Da es keine Daten zur Anwendung des Arzneimittels während der Schwangerschaft oder Stillzeit gibt, sollte das Arzneimittel nur dann angewendet werden, wenn es der Arzt für unbedingt erforderlich hält. Informieren Sie deshalb unbedingt Ihren Arzt, wenn Sie schwanger sind oder wenn Sie stillen. Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Patientenhinweise Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich, wenn Sie in schlechtem Allgemein- oder Gesundheitszustand sind oder an einer schweren Erkrankung leiden; beachten Sie dann bitte die aufgeführten möglichen Nebenwirkungen besonders gründlich. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Über das Vorliegen folgender Umstände sollten Sie Ihren Arzt in Kenntnis setzen, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen: wenn Sie Schwierigkeiten oder Beschwerden beim Schlucken von Flüssigkeiten haben und diese gegebenenfalls eindicken müssen; wenn Sie eine Tendenz zum Rückfluss von geschluckten Flüssigkeiten, Nahrung oder Säure aus dem Magen haben; wenn Sie unter einer Nierenerkrankungen leiden; wenn Sie unter Herzschwäche leiden; wenn Ihr Körper unter Flüssigkeitsmangel leidet; wenn Sie an einem akuten Schub einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung (Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa) leiden. Bei Patienten mit Bewusstseinsstörungen sollte das Arzneimittel nur unter ärztlicher Aufsicht angewendet werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen: Das Arzneimittel hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 03.04.2020
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Fallsammlung Zystische Fibrose
17,99 € *
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Mukoviszidose (Cystic Fibrosis, CF) ist die häufigste autosomal-rezessiv vererbte Stoffwechselerkrankung in der kaukasischen Bevölkerung. Die Lebenserwartung von CF-Patienten ist in den letzten Jahrzehnten deutlich angestiegen. Dazu beigetragen haben einerseits ein optimiertes diätetisches und physiotherapeutisches Management, aber vor allem auch optimierte Behandlungsstrategien, die durch die Entwicklung neuer antibiotischer Substanzen und ihren Darreichungsformen ermöglicht wurde. In der vorliegenden Fortbildungsbroschüre werden die Krankheitsverläufe von 9 CF-Patienten dargestellt. Dabei bilden die Therapiemöglichkeiten von Lungeninfektionen, im Besonderen die Behandlung einer Kolonisation der Atemwege mit Pseudomonas aeruginosa, den Schwerpunkt der Fallsammlung. Abgerundet wird die Broschüre durch einen Übersichtsartikel zur Antibiotikatherapie bei erwachsenen Mukoviszidosepatienten. Die Fortbildung ist CME-zertifiziert. Der interessierte Leser kann auf der Website www.CF-Fallsammlung.de an der Fortbildung teilnehmen und nach einer erfolgreichen Beantwortung der Fragen (70 % der 20 Fragen müssen korrekt beantwortet werden) 2 CME-Punkte erwerben.

Anbieter: buecher
Stand: 03.04.2020
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Mukoviszidose - Cystische Fibrose
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sport - Sportmedizin, Therapie, Prävention, Ernährung, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Krankheitsbild der Mukoviszidose lässt sich bereits in der Benennung erkennen. Mucus ist das lateinische Wort für Schleim und viscidus bedeutet zäh oder klebrig. Die zystische Fibrose ist genetisch bedingt, es handelt sich um eine autosomal-rezessive angeborene Stoffwechselerkrankung. Durch eine Fehlfunktion der Chloridkanäle ist die Zusammensetzung aller Sekrete exokriner Drüsen verändert. Deswegen kommt es zur Bildung zähflüssiger Sekrete, welche nur erschwert vom Körper abgeführt werden können, resultierend daraus sind Funktionsstörungen in betroffenen Organen unterschiedlicher Art, beispielsweise in Lunge, Bauchspeicheldrüse, Dünndarm, Gallenwegen oder Schweissdrüsen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.04.2020
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Halset® Halsschmerz-Set
9,59 € *
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Set besteht aus: Halset® Lutschtabletten 24 Stück Halset® Rachenspray 30 ml   Halset® Lutschtabletten 24 Stück Zusammensetzung 1 Lutschtablette enthält: Cetylpyridiniumchlorid H2O 1,5 mg Pfefferminzöl 1,2 mg Menthol 1,2 mg Sorbit 742,4 mg (entspr. 0,06 BE) Eigenschaften und Wirksamkeit Halset besitzt eine gute Wirkung gegen Bakterien und Pilze, die bei Entzündungen im Mund- und Rachenraum vermehrt auftreten. Halset kann durch seine oberflächenaktiven Eigenschaften leicht in die Falten und Taschen des Mund- und Rachenraumes eindringen und sich gleichmäßig über diese verteilen. Halset ist zuckerfrei. Anwendungsgebiete Bei leichten bis mittelschweren Entzündungen des Rachenraumes und der Mundhöhle (Halsschmerzen, Entzündungen der Mundschleimhaut und des Zahnfleisches). Art der Anwendung Tabletten langsam im Mund zergehen lassen, um eine optimale Wirkung zu erreichen (nicht zerbeißen). Dosierung Erwachsene und Jugendliche 1 Tablette in Abständen von 1-2 Stunden (maximal 8 Tabletten pro Tag). Kinder ab 6 Jahren  1 Tablette in Abständen von 2-3 Stunden (maximal 6 Tabletten pro Tag). Gegenanzeigen Überempfindlichkeit gegen einen Bestandteil des Arzneimittels. Fructoseintoleranz (sehr seltene Stoffwechselerkrankung). Nicht für Kinder unter 6 Jahren, um ein ungewolltes Verschlucken der Lutschtablette zu vermeiden. Schwangerschaft und Stillperiode: Fruchtschädigende Wirkungen sind nicht bekannt. Jedoch wird aus Gründen der besonderen Vorsicht die Anwendung in der Schwangerschaft und Stillperiode nicht empfohlen. Nebenwirkungen Sehr selten allergische Reaktionen (z.B. Hautausschläge). Selten vorübergehende Störung des Geschmacksempfindens. Eine mögliche leichte Braunfärbung der Zähne während der Behandlung kann durch die übliche Zahnpflege entfernt werden.   Halset® Rachenspray 30 ml Lösung zum Einsprühen in den Rachenraum. Hilft bei Schluckbeschwerden, Halsschmerzen und Heiserkeit. Inhaltsstoffe: Dexpanthenol, Benzalkoniumchlorid als Konservans, Anethol, ätherisches Pfefferminzöl, Polysorbat 20, Natriumcyclamat, Propylenglykol, Kaliumdihydrogenphosphat, Natriummonohydrogenphosphat, gereinigtes Wasser Hinweis: Lichtschutz erforderlich, Fläschchen daher in der Außenverpackung aufbewahren. Für Kinder unerreichbar aufbewahren.

Anbieter: shop-apotheke
Stand: 03.04.2020
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Wick VapoRub + Nasic® Nasenspray
16,99 € *
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Wick VapoRub Erkältungssalbe Indikation/Anwendung Das Arzneimittel ist eine Erkältungssalbe zur Einreibung und/oder zur Inhalation. Anwendungsgebiete Zur Besserung des Befindens bei Erkältungsbeschwerden der Atemwege (Schnupfen, Heiserkeit, Entzündung der Bronchialschleimhaut mit Symptomen wie Husten und Verschleimung). Dosierung Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach dieser Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Einreibung Erwachsene und Kinder über 12 Jahren: 2 - 4mal täglich eine 2 bis 3 teelöffelgroße Menge. Kinder von 6 - 12 Jahren: 2 - 4mal täglich eine 1 bis 2 teelöffelgroße Menge. Kinder von 2 - 5 Jahren: 2 - 3mal täglich eine 1/2 bis 1 teelöffelgroße Menge. Inhalation Erwachsene und Kinder (nicht unter 6 Jahren!): 1 - 2 Teelöffel zur Bereitung einer Inhalationslösung. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist. Dauer der Anwendung Bei Beschwerden, die länger als 3 - 5 Tage anhalten, bei Atemnot, bei Kopfschmerzen, bei Fieber oder eitrigem/blutigem Auswurf oder Nasensekret muss dringend ein Arzt aufgesucht werden. Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben als Sie sollten Bei Fehlanwendungen (Nichtbeachtung der Gegenanzeigen oder Dosierungsanleitung) die Salbe mit speiseölgetränkten Papiertüchern oder Baby-Öltüchern entfernen. Falls infolge einer Fehlanwendung irgendwelche gesundheitlichen Beschwerden auftreten sollten, ist unverzüglich Kontakt mit einem Arzt aufzunehmen. Falls ein Kind versehentlich das Arzneimittel verschluckt, sollten Sie unverzüglich einen Arzt kontaktieren, der die notwendige Behandlung durchführen kann. Versuchen Sie nicht, Erbrechen auszulösen. Bei massiver Überdosierung oder längerfristiger missbräuchlicher Anwendung können Nierenschäden und Schäden des zentralen Nervensystems (Zns) auftreten. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Art und Weise Das Arzneimittel kann als Einreibung oder zur Inhalation verwendet werden. Einreibung Bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren auf Brust, Hals und Rücken auftragen und leicht massierend verreiben. Bei Kindern von 2 - 5 Jahren nur auf Brust und Rücken auftragen, nicht im Bereich von Nase und Gesicht. Das Tragen von lockerer Kleidung erleichtert das Einatmen der Dämpfe. Die Anwendung empfiehlt sich besonders vor dem Schlafengehen, da das Arzneimittel die ätherischen Öle über mehrere Stunden freisetzt. Inhalation Für besonders intensive Erleichterung kann das Präparat auch als Inhalation angewendet werden. Bei Erwachsenen und Kindern (nicht unter 6 Jahren!) 1 - 2 Teelöffel in eine Schale oder ein anderes Gefäß mit großer Oberfläche geben. 1/2 Liter Wasser erhitzen (niemals im Mikrowellenherd) und sehr heiß, aber nicht kochend in das Gefäß geben. Es entwickeln sich Dämpfe, die 10 - 15 Minuten lang eingeatmet werden. Währenddessen darf das Wasser nicht weiter erhitzt werden; nach Gebrauch nicht wiedererhitzen. Kinder während der Inhalation nicht unbeaufsichtigt lassen, da Verbrühungsgefahr besteht. Bei der Inhalation empfiehlt es sich, die Augen zu schließen bzw. abzudecken, um eine mögliche Reizung der Augenbindehaut zu vermeiden. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann dieses Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar. Mögliche Nebenwirkungen Rötung, Hautreizung, Kontaktekzeme und andere Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut sind möglich. Bei Inhalation sind Reizerscheinungen an Haut, Augen und Schleimhäuten, Hustenreiz, Verstärkung einer Verkrampfung der Bronchialmuskulatur und Verengung der Atemwege mit pfeifender Atmung, Atemnot, Atembeschwerden, und astmaähnlichen Zuständen bis hin zum Atemstillstand möglich. Halluzinationen und Krampfanfälle sind in Einzelfällen berichtet worden. Über die Häufigkeit dieser Nebenwirkungen können keine Angaben gemacht werden, da hierzu nur sehr wenige Einzelfallberichte aus spontanen Nebenwirkungsmeldungen über 30 Jahre, aber keine Daten aus klinischen Prüfungen vorliegen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind. Wechselwirkungen Bei Anwendung mit anderen Arzneimitteln Eucalyptusöl bewirkt eine Induktion des fremdstoffabbauenden Enzymsystems in der Leber. Die Wirkungen anderer Arzneimittel können deshalb abgeschwächt und/oder verkürzt werden. Dies kann bei großflächiger und/oder langfristiger Anwendung aufgrund einer Aufnahme größerer Wirkstoffmengen durch die Haut nicht ausgeschlossen werden. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor kurzem angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Gegenanzeigen Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden wenn Sie überempfindlich gegen die Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile sind auf Schleimhäuten, vorgeschädigter oder entzündeter Haut, offenen Wunden, Verbrennungen oder bei Haut- und Kinderkrankheiten mit Exanthem bei Asthma bronchiale und Keuchhusten, sowie Pseudokrupp und anderen Atemwegserkrankungen, die mit einer ausgeprägten Überempfindlichkeit der Atemwege einhergehen (beim Einatmen können die Wirkstoffe ihrerseits zu einer Verkrampfung der Bronchialmuskulatur führen) bei akuter Lungenentzündung als Inhalation bei Säuglingen und Kleinkindern unter 2 Jahren (Gefahr eines Stimmritzenkrampfes) bei Kindern unter 6 Jahren zur Inhalation. Schwangerschaft und Stillzeit Schwangerschaft Beobachtungen am Menschen und die vorliegenden Daten haben bisher keinen Hinweis auf fruchtschädigende Eigenschaften des Arzneimittels oder seinen Bestandteilen erkennen lassen. Insofern ist bei einer Anwendung in der Schwangerschaft nicht mit einer Erhöhung des allgemeinen mit einer Schwangerschaft einhergehenden Risikos zu rechnen. Grundsätzlich sollte jedoch eine Anwendung während der Schwangerschaft nur nach strenger ärztlicher Abwägung von Nutzen und möglichen Nebenwirkungen auf Mutter und Kind erfolgen. Stillzeit Das Arzneimittel darf während der Stillzeit nicht im Bereich der Brust der stillenden Mutter angewendet werden, da das Risiko eines Stimmritzenkrampfes beim Kind während des Trinkens nicht ausgeschlossen werden kann. Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Patientenhinweise Besondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlich Nur äußerlich oder zum Inhalieren verwenden! Nicht schlucken! Nicht im Gesicht anwenden! Kontakt mit Augen, Nase und Mund vermeiden. Salbe nicht als festen Verband anlegen und nicht zusammen mit Wärmekissen oder anderer Art von Wärme anwenden. Insgesamt sollte darauf geachtet werden, dass nach dem Einreiben die Hände gereinigt werden und danach nicht mehr mit den eingeriebenen Hautpartien in Kontakt gelangen. Es könnten sonst Salbenreste in die Augen gelangen und dort Reizungen verursachen. Bei Anwendung als Inhalation: nicht mit kochendem Wasser verwenden und niemals im Mikrowellenherd erhitzen! nasic® Nasenspray Indikation/Anwendung Das Präparat ist ein Nasenspray. Der darin enthaltene Wirkstoff Xylometazolinhydrochlorid verengt die Gefäße und bewirkt dadurch eine Abschwellung der Nasenschleimhaut. Der zusätzlich enthaltene Wirkstoff Dexpanthenol ist ein Abkömmling des Vitamins Pantothensäure, das die Wundheilung fördert und die Schleimhaut schützt. Das Arzneimittel wird angewendet zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen und zur unterstützenden Behandlung der Heilung von Haut- und Schleimhautschäden (-Läsionen), anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica) und zur Behandlung der Nasenatmungsbehinderung nach operativen Eingriffen an der Nase. Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen in Verbindung mit akuten Entzündungen der Nasennebenhöhlen (Rhinosinusitis). Das Präparat ist für Erwachsene und Schulkinder bestimmt. Dosierung Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, wird bei Erwachsenen und Schulkindern nach Bedarf bis zu 3-mal täglich je ein Sprühstoß in jede Nasenöffnung eingebracht. Die Dosierung richtet sich nach der individuellen Empfindlichkeit und der klinischen Wirkung. Dauer der Anwendung Das Arzneimittel sollte nicht länger als 7 Tage angewendet werden, es sei denn, der Arzt ordnet ausdrücklich eine weitere Anwendung an. Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen. Zur Anwendungsdauer bei Kindern sollte grundsätzlich der Arzt befragt werden. Dauergebrauch kann zu einer chronischen Schwellung und schließlich zum Schwund der Nasenschleimhaut führen. Patienten mit erhöhtem Augeninnendruck (Glaukom, insbesondere Engwinkelglaukom), sollen vor Anwendung des Präparates den Arzt befragen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten, z. B. in Folge einer Überdosierung oder versehentlichen Einnahme, können folgende Wirkungen auftreten: Pupillenverengung (Miosis), Pupillenerweiterung (Mydriasis), Fieber, Schwitzen, Blässe, Blaufärbung von Lippen (Zyanose), Übelkeit, Krämpfe, Herz- und Kreislaufstörungen, wie z. B. Herzrhythmusstörungen (Tachykardie, Bradykardie, kardiale Arrhythmie), Kreislaufkollaps, Herzstillstand, Bluthochdruck (Hypertonie), Lungenfunktionsstörungen (Lungenödem, Atemstörungen), psychische Störungen. Außerdem können Schläfrigkeit, Erniedrigung der Körpertemperatur, Verminderung der Herzfrequenz, schockähnlicher Blutdruckabfall, Aussetzen der Atmung und Bewusstlosigkeit (Koma) eintreten. Bei Verdacht auf Überdosierung verständigen Sie bitte sofort Ihren Arzt. Dieser kann gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen einleiten. Wenn Sie die Anwendung vergessen haben, wenden Sie beim nächsten Mal nicht die doppelte Menge an, sondern führen Sie die Anwendung wie in der Dosierungsanleitung beschrieben fort. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Art und Weise Das Arzneimittel ist für die Anwendung in der Nase bestimmt. Die Schutzkappe von dem Sprühkopf abziehen. Vor der ersten Anwendung mehrmals pumpen, bis ein gleichmäßiger Sprühnebel austritt. Bei allen weiteren Anwendungen ist das Spray sofort gebrauchsfertig. Den Sprühkopf möglichst senkrecht in die Nasenöffnungen einführen und jeweils 1-mal pumpen. Nach Gebrauch den Sprühkopf aus hygienischen Gründen abwischen und die Schutzkappe wieder aufsetzen. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei Jedem auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Mögliche Nebenwirkungen Nervensystem Sehr selten: Unruhe, Schlaflosigkeit, Müdigkeit (Schläfrigkeit, Sedierung), Kopfschmerzen, Wahnvorstellungen (Halluzinationen insbesondere bei Kindern) Herz-Kreislaufsystem Selten: Herzklopfen, beschleunigte Herztätigkeit (Tachykardie), Blutdruckerhöhung (Hypertonie) Sehr selten: Herzrhythmusstörungen (Arrhythmien) Atemwege Sehr selten: Nach Abklingen der Wirkung verstärkte Schleimhautschwellung, Nasenbluten Häufigkeit nicht bekannt: Brennen und Trockenheit der Nasenschleimhaut, Niesen Muskel- und Skelettsystem Sehr selten: Krämpfe (insbesondere bei Kindern) Immunsystem Gelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen (Hautausschlag, Juckreiz, Schwellung von Haut und Schleimhaut) Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind. Wechselwirkungen Bei Anwendung des Präparates mit anderen Arzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor Kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Bei gleichzeitiger Anwendung mit bestimmten stimmungsaufhellenden Arzneimitteln (Monoaminoxidase-Hemmer vom Tranylcypromin-Typ oder trizyklische Antidepressiva) sowie blutdrucksteigernden Arzneimitteln kann durch Wirkungen auf die Herz- und Kreislauffunktionen eine Erhöhung des Blutdrucks auftreten. Gegenanzeigen Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen die Wirkstoffe Xylometazolinhydrochlorid oder Dexpanthenol oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparates sind, wenn bei Ihnen eine trockene Entzündung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca) vorliegt, nach operativer Entfernung der Hirnanhangdrüse durch die Nase (transsphenoidaler Hypophysektomie) oder anderen operativen Eingriffen, die die Hirnhaut freilegen, bei Säuglingen und Kleinkindern unter 6 Jahren. Schwangerschaft und Stillzeit Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Schwangerschaft Das Arzneimittel sollte nicht in der Schwangerschaft angewendet werden, da keine hinreichenden Daten für die Anwendung des Wirkstoffes Xylometazolinhydrochlorid bei Schwangeren vorliegen. Stillzeit Eine Anwendung in der Stillzeit sollte ebenfalls nicht erfolgen, da nicht bekannt ist, ob der Wirkstoff Xylometazolinhydrochlorid in die Muttermilch übergeht. Patientenhinweise Besondere Vorsicht bei der Anwendung des Präparates ist erforderlich, wenn Sie mit Monoaminoxidase-Hemmern (MAO-Hemmern) und anderen potenziell blutdrucksteigernden Arzneimitteln behandelt werden, bei erhöhtem Augeninnendruck, insbesondere grünem Star (Engwinkelglaukom), bei Patienten mit schweren Herz- und Kreislauferkrankungen (z. B. koronarer Herzkrankheit) und Bluthochdruck (Hypertonie), bei Patienten mit Tumor der Nebenniere (Phäochromozytom), bei Stoffwechselstörungen, wie z. B. Überfunktion der Schilddrüse (Hyperthyreose) und Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus), bei der Stoffwechselerkrankung Porphyrie, bei Prostatavergrößerung (Prostatahyperplasie). Die Anwendung bei chronischem Schnupfen darf wegen der Gefahr des Schwundes der Nasenschleimhaut nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen. Kinder Langfristige Anwendung und Überdosierung, vor allem bei Kindern, sind zu vermeiden. Die Anwendung bei höherer Dosierung darf nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen. Das Arzneimittel enthält eine Wirkstoffkonzentration, die für Erwachsene und Schulkinder bestimmt ist und somit nicht für Säuglinge und Kleinkinder unter 6 Jahren geeignet ist. Für die Altersgruppe der Kinder zwischen 2 und 6 Jahren stehen entsprechende Nasensprays mit einem geringeren Gehalt des abschwellenden Wirkstoffes Xylometazolinhydrochlorid zur Verfügung. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch sind keine Beeinträchtigungen zu erwarten.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 03.04.2020
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Hedelix Hustensaft
6,39 € *
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Anwendungsgebiet von Hedelix Hustensaft (Packungsgröße: 100 ml)Das Arzneimittel ist ein pflanzliches Arzneimittel bei Erkältungskrankheiten der Atemwege.Das Arzneimittel wird angewendet bei Erkältungskrankheiten der Atemwege, zur Besserung der Beschwerden bei chronisch-entzündlichen Bronchialerkrankungen.Bei länger anhaltenden Beschwerden oder beim Auftreten von Atemnot, Fieber wie auch bei eitrigem oder blutigem Auswurf sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten40 mg Efeublätter Extrakt, (2,2-2,9:1), Auszugsmittel: Ethanol 50% (V/V)/Propylenglykol (98:2)Glycerol Hilfstoff (+)Hyetellose Hilfstoff (+)PEG Rizinusöl, hydriert Hilfstoff (+)Propylenglycol Hilfstoff (+)Sorbitol Lösung 70%, nicht kristallisierend Hilfstoff (+)1.75 g Sorbitol Hilfstoff (+)0.44 g Fructose Hilfstoff (+)0.15 BE Gesamt Kohlenhydrate Hilfstoff (+)Sternanisöl Hilfstoff (+)Wasser, gereinigt Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werdenwenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Efeublätter oder einen der sonstigen Bestandteile von dem Arzneimittel sind,bei Argininsuccinat-Synthetase-Mangel (Stoffwechselerkrankung des Harnstoffzyklus).DosierungNehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:für Erwachsene und Kinder über 10 Jahren: 3-mal täglich je 5 ml Hustensaftfür Kinder von 4 - 10 Jahren: 4-mal täglich je 2,5 ml Hustensaftfür Kinder von 1 - 4 Jahren: 3-mal täglich je 2,5 ml Hustensaftfür Kinder von 0 - 1 Jahr: 1-mal täglich je 2,5 ml Hustensaft. Dauer der AnwendungNehmen Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als einige Tage ein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von dem Arzneimittel zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge von dem Arzneimittel eingenommen haben, als Sie solltenWenn Sie versehentlich einmal eine oder zwei Einzeldosen (entsprechen z. B. für Erwachsene je 5 ml oder 10 ml Hustensaft) mehr als vorgesehen eingenommen haben, so hat dies in der Regel keine nachteiligen Folgen. Die Einnahme von deutlich darüber hinausgehenden Mengen könnte jedoch Übelkeit, Erbrechen und Durchfall hervorrufen. In diesem Fall sollten Sie sich mit einem Arzt in Verbindung setzen. Wenn Sie die Einnahme von dem Arzneimittel vergessen habenNehmen Sie beim nächsten Mal nicht die doppelte Dosis ein, sondern setzen Sie die Einnahme wie vom Arzt verordnet oder wie hier beschrieben fort. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeZum Einnehmen.Nehmen Sie den Hustensaft bitte unverdünnt ein, und trinken Sie ausreichend Flüssigkeit nach (vorzugsweise Trinkwasser).PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Einnahme von dem Arzneimittel ist erforderlichKeine Angaben. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenEs sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. .SchwangerschaftSchwangerschaft und StillzeitFragen Sie vor der Einnahme / Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Dieses Arzneimittel sollte in der Schwangerschaft und während der Stillzeit nicht angewendet werden, da keine ausreichenden Untersuchungen vorliegen.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Hedelix Hustensaft (Packungsgröße: 100 ml) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 03.04.2020
Zum Angebot
Osteoplus Brausetabletten 120 St
49,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Osteoplus als Begleittherapie Osteoplus-Brausetabletten sind rezeptfrei in Apotheken zur Unterstützung einer Osteoporose-Behandlung erhältlich. Sie enthalten Calcium und Vitamin D3. Osteoporose ist eine Stoffwechselerkrankung, bei der die Knochenmasse allmählich abgebaut wird, die Knochen porös werden, an Stabilität verlieren und dazu neigen, leichter zu brechen. Menschliche Knochen befinden sich in einem ständigen Auf- und Abbauprozess. Damit dieser im Gleichgewicht bleibt, braucht der Körper wichtige Nährstoffe. Eine maßgebliche Rolle beim Stoffwechsel der Knochen spielen Vitamin D3 und Calcium. Die Zuführung dieser Stoffe mittels Osteoplus kann unterstützend wirken. Nährstoffe für die Knochen Man geht davon aus, dass Osteoporose durch eine genetische Veranlagung und durch einen Mangel an Calcium und Vitamin D entsteht. Meist wird die Krankheit durch hormonelle Veränderungen im Körper ausgelöst, wie beispielsweise in den Wechseljahren. Sie ist nicht heilbar, jedoch kann man das Fortschreiten verlangsamen. Mit Osteoplus führt man den Knochen Calcium zu, damit die Knochendichte wieder erhöht wird. Vitamin D3 ist an der Aufnahme des Calciums beteiligt, indem es dafür sorgt, dass es von der Darmschleimhaut aufgenommen werden kann. Wenn ein Mangel an Vitamin D3 vorliegt, kann auch von außen zugeführtes Calcium vom Körper nicht genutzt werden. Anwendung von Osteoplus-Brausetabletten Osteoplus ist nur für Erwachsene geeignet. Es gibt verschiedene körperliche Gründe, wie Niereninsuffizienz, Schwangerschaft oder Nierensteine, die eine Einnahme der Arznei verbieten. Genaueres ist dem Beipackzettel zu entnehmen. Vor der Einnahme werden die Brausetabletten in einem Glas Wasser aufgelöst. Die empfohlene Tagesdosis beträgt eine Tablette. Zur Dauer der Einnahme ist ein Arzt zu befragen. Es ist zu beachten, dass eine zu hohe Zufuhr sowohl von Calcium als auch von Vitamin D3 dem Körper schaden kann. Toxische Reaktionen können hervorgerufen werden. Daher ist die Einnahme von Osteoplus immer mit einem Arzt abzustimmen. - rezeptfrei - von Recordati Pharma GmbH - Brausetabletten - 120 St

Anbieter: DocMorris
Stand: 03.04.2020
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Nasic für Kinder
5,59 € *
zzgl. 3,95 € Versand

Anwendungsgebiet von Nasic für Kinder (Packungsgröße: 10 ml)Das Präparat ist ein Nasenspray.Der darin enthaltene Wirkstoff Xylometazolinhydrochlorid verengt die Gefäße und bewirkt dadurch eine Abschwellung der Nasenschleimhaut.Der zusätzlich enthaltene Wirkstoff Dexpanthenol ist ein Abkömmling des Vitamins Pantothensäure, das die Wundheilung fördert und die Schleimhaut schützt.Das Arzneimittel wird angewendetzur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen und zur unterstützenden Behandlung der Heilung von Haut- und Schleimhautschäden (-Läsionen), anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica) und zur Behandlung der Nasenatmungsbehinderung nach operativen Eingriffen an der Nase. Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen in Verbindung mit akuten Entzündungen der Nasennebenhöhlen (Rhinosinusitis).Das Präparat ist für Kinder zwischen 2 und 6 Jahren bestimmt.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten5 mg Dexpanthenol0.05 mg Xylometazolin hydrochlorid0.044 mg XylometazolinDinatrium hydrogenphosphat 12-Wasser Hilfstoff (+)Kalium dihydrogenphosphat Hilfstoff (+)Wasser, gereinigt Hilfstoff (+)0.02 mg Benzalkonium chlorid Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht angewendet werden,wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen die Wirkstoffe Xylometazolinhydrochlorid oder Dexpanthenol oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparates sind,wenn bei Ihnen eine trockene Entzündung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca) vorliegt,nach operativer Entfernung der Hirnanhangdrüse durch die Nase (transsphenoidaler Hypophysektomie) oder anderen operativen Eingriffen, die die Hirnhaut freilegen,bei Säuglingen und Kleinkindern unter 2 Jahren.DosierungWenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.DosierungFalls vom Arzt nicht anders verordnet, wird bei Kindern im Alter zwischen 2 und 6 Jahren nach Bedarf bis zu 3-mal täglich je ein Sprühstoß in jede Nasenöffnung eingebracht. Die Dosierung richtet sich nach der individuellen Empfindlichkeit und der klinischen Wirkung. Dauer der AnwendungDas Arzneimittel sollte nicht länger als 7 Tage angewendet werden, es sei denn, der Arzt ordnet ausdrücklich eine weitere Anwendung an.Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen.Zur Anwendungsdauer bei Kindern sollte grundsätzlich der Arzt befragt werden.Dauergebrauch kann zu einer chronischen Schwellung und schließlich zum Schwund der Nasenschleimhaut führen.Patienten mit erhöhtem Augeninnendruck (Glaukom, insbesondere Engwinkelglaukom), sollen vor der Anwendung des Präparates den Arzt befragen.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie solltenz. B. in Folge einer Überdosierung oder versehentlichen Einnahme, können folgende Wirkungen auftreten:Pupillenverengung (Miosis), Pupillenerweiterung (Mydriasis), Fieber, Schwitzen, Blässe, Blaufärbung von Lippen (Zyanose), Übelkeit, Krämpfe, Herz- und Kreislauf-störungen, wie z. B. Herzrhythmusstörungen (Tachykardie, Bradykardie, kardiale Arrhythmie), Kreislaufkollaps, Herzstillstand, Bluthochdruck (Hypertonie), Lungenfunktionsstörungen (Lungenödem, Atemstörungen), psychische Störungen.Außerdem können Schläfrigkeit, Erniedrigung der Körpertemperatur, Verminderung der Herzfrequenz, schockähnlicher Blutdruckabfall, Aussetzen der Atmung und Bewusstlosigkeit (Koma) eintreten.Bei Verdacht auf Überdosierung verständigen Sie bitte sofort Ihren Arzt. Dieser kann gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen einleiten. Wenn Sie die Anwendung vergessen haben,wenden Sie beim nächsten Mal nicht die doppelte Menge an, sondern führen Sie die Anwendung wie in der Dosierungsanleitung beschrieben fort. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeDas Arzneimittel ist für die Anwendung in der Nase bestimmt.Die Schutzkappe von dem Sprühkopf abziehen.Vor der ersten Anwendung mehrmals pumpen, bis ein gleichmäßiger Sprühnebel austritt. Bei allen weiteren Anwendungen ist das Spray sofort gebrauchsfertig.Den Sprühkopf möglichst senkrecht in die Nasenöffnungen einführen und jeweils 1-mal pumpen. Nach Gebrauch den Sprühkopf aus hygienischen Gründen abwischen und die Schutzkappe wieder aufsetzten.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Anwendung des Arzneimittels ist erforderlich,wenn Sie mit Monoaminoxidase-Hemmern (MAO-Hemmern) sowie anderen potenziell blutdrucksteigernden Arzneimitteln behandelt werden,bei erhöhtem Augeninnendruck, insbesondere grünem Star (Engwinkelglaukom),bei Patienten mit schweren Herz- und Kreislauferkrankungen (z. B. koronarer Herzkrankheit) und Bluthochdruck (Hypertonie),bei Patienten mit einem Tumor der Nebenniere (Phäochromozytom),bei Stoffwechselstörungen, wie z. B. Überfunktion der Schilddrüse (Hyperthyreose) und Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus),bei der Stoffwechselerkrankung Porphyrie,bei Prostatavergrößerung (Prostatahyperplasie).Die Anwendung bei chronischem Schnupfen darf wegen der Gefahr des Schwundes der Nasenschleimhaut nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen.KinderLangfristige Anwendung und Überdosierung, vor allem bei Kindern, sind zu vermeiden. Die Anwendung bei höherer Dosierung darf nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen.Das Arzneimittel enthält eine Wirkstoffkonzentration, die für Kinder zwischen 2 und 6 Jahren bestimmt ist und somit nicht für Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren geeignet ist. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenBei bestimmungsgemäßem Gebrauch sind keine Beeinträchtigungen zu erwarten.SchwangerschaftFragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.SchwangerschaftDas Arzneimittel sollte nicht in der Schwangerschaft angewendet werden, da keine hinreichenden Daten für die Anwendung des Wirkstoffes Xylometazolinhydrochlorid bei Schwangeren vorliegen.StillzeitEine Anwendung in der Stillzeit sollte ebenfalls nicht erfolgen, da nicht bekannt ist, ob der Wirkstoff Xylometazolinhydrochlorid in die Muttermilch übergeht.Hinweise Ähnliche Suchbegriffe: KindernasensprayZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Nasic für Kinder (Packungsgröße: 10 ml) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

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