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Nasenspray sine Al 0,5 mg/ml Nasenspray
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Anwendungsgebiet von Nasenspray sine Al 0,5 mg/ml Nasenspray (Packungsgröße: 10 ml)Das Präparat ist ein Mittel zur Anwendung in der Nase (Rhinologikum) und enthält das Alpha-Sympathomimetikum Xylometazolin.Xylometazolin hat gefäßverengende Eigenschaften und bewirkt dadurch eine Schleimhautabschwellung.Das Arzneimittel wird angewendetzur Abschwellung der Nasenschleimhaut (Kurzzeitbehandlung) bei Schnupfen, anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica) oder allergischem Schnupfen (Rhinitis allergica)zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Entzündung der Nasennebenhöhlen sowie bei Katarrh des Tubenmittelohrs in Verbindung mit Schnupfen.Das Präparat ist für Kinder zwischen 2 und 6 Jahren bestimmt.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten0.5 mg Xylometazolin hydrochlorid0.44 mg XylometazolinKalium dihydrogenphosphat Hilfstoff (+)Meerwasser Hilfstoff (+)Wasser, gereinigt Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht angewendet werdenwenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Xylometazolin oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparates für Kinder sind.wenn Sie unter einer bestimmten Form eines chronischen Schnupfens (Rhinitis sicca, trockener Entzündung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung) leiden.nach operativer Entfernung der Zirbeldrüse durch die Nase (transsphenoidaler Hypophysektomie) oder anderen operativen Eingriffen, die die Hirnhaut freilegen.bei Säuglingen und Kleinkindern unter 2 Jahren.DosierungWenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche DosisBei Kindern im Alter von 2 - 6 Jahren wird nach Bedarf - jedoch höchstens bis zu 3-mal täglich - je 1 Sprühstoß in jede Nasenöffnung eingebracht. Dauer der AnwendungDas Präparat darf nicht länger als 7 Tage angewendet werden, es sei denn auf ärztliche Anordnung.Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen.Die Anwendung bei chronischem Schnupfen darf wegen der Gefahr des Schwundes der Nasenschleimhaut nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie solltenIn Folge einer erheblichen Überdosierung oder durch versehentliches Einnehmen des Arzneimittels können folgende Wirkungen auftreten:Pupillenerweiterung oder -verengungÜbelkeit und ErbrechenBlässe, Blaufärbung von Haut und LippenFieber, Schwitzen oder auch Absinken der KörpertemperaturHerz-Kreislaufstörungen wie zu langsamer, zu schneller oder unregelmäßiger Herzschlag, Anstieg oder Absinken des BlutdrucksAussetzen der AtmungLethargie, Schläfrigkeit und KomaAngstgefühl, Erregung, Halluzinationen und KrämpfeBesonders bei Kindern kommt es nach Überdosierung häufig zu Krämpfen und Koma, langsamem Herzschlag, Aussetzen der Atmung sowie einer Erhöhung des Blutdruckes, der von Blutdruckabfall abgelöst werden kann.Bei Vergiftungen müssen Sie sofort Ihren Arzt informieren, Überwachung und Therapie im Krankenhaus sind notwendig. Wenn Sie die Anwendung vergessen habenWenden Sie beim nächsten Mal nicht die doppelte Dosis an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben, sondern führen Sie die Anwendung wie in der Dosierungsanleitung beschrieben fort. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeDie Sprühöffnung in das Nasenloch einführen und einmal pumpen. Während des Sprühvorgangs leicht durch die Nase einatmen. Es empfiehlt sich, vor der Anwendung des Präparates die Nase gründlich zu schneuzen. Die letzte Anwendung an jedem Behandlungstag sollte günstigerweise vor dem Zubettgehen erfolgen.Aus hygienischen Gründen und zur Vermeidung einer Übertragung von Krankheitserregern sollte jedes Spray immer nur von ein und derselben Person verwendet werden.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Anwendung des Arzneimittels ist erforderlichwenn Sie mit bestimmten stimmungsaufhellenden Arzneimitteln (Monoaminoxidase-Hemmer [MAO-Hemmer]) und anderen potenziell blutdrucksteigernden Arzneimitteln behandelt werden.wenn Sie unter erhöhtem Augeninnendruck, insbesondere Engwinkelglaukom, leiden.wenn Sie unter schweren Herz-Kreislauferkrankungen (z. B. koronarer Herzkrankheit [KHK], Bluthochdruck) leiden.wenn Sie unter einem Tumor der Nebenniere (Phäochromozytom) leiden.wenn bei Ihnen Stoffwechselstörungen wie z. B. Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) oder Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) vorliegen.wenn bei Ihnen eine Prostatavergrößerung vorliegt.wenn Sie unter der Stoffwechselerkrankung Porphyrie leiden.Der Dauergebrauch von schleimhautabschwellenden Schnupfen-Arzneimitteln kann zu chronischer Schwellung und schließlich zum Schwund der Nasenschleimhaut führen.KinderDas Präparat darf nicht angewendet werden bei Säuglingen und Kleinkindern unter 2 Jahren. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenBei bestimmungsgemäßem Gebrauch sind keine Beeinträchtigungen zu erwarten.SchwangerschaftDa die Sicherheit einer Anwendung des Arzneimittels in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht ausreichend belegt ist, dürfen Sie das Präparat nur auf Anraten Ihres Arztes anwenden und nur nachdem dieser eine sorgfältige Nutzen/Risiko-Abwägung vorgenommen hat. Während der Schwangerschaft und Stillzeit darf die empfohlene Dosierung nicht überschritten werden, da eine Überdosierung die Blutversorgung des ungeborenen Kindes beeinträchtigen oder die Milchproduktion vermindern kann.HinweiseSuchbegriffe: erkältungschnupfennasenspraynaseheuschnupfenniesenverstopfte naseerkältungsmittelschleimschleimlöserkonservierungsstoffeZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Nasenspray sine Al 0,5 mg/ml Nasenspray (Packungsgröße: 10 ml) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 20.01.2021
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Acimol mit pH Teststreifen Filmtabletten
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Anwendungsgebiet von Acimol mit pH Teststreifen Filmtabletten (Packungsgröße: 48 stk)Das Arzneimittel ist ein Urologikum.Es wird angewendet Zur Harnansäuerung mit dem therapeutischen Ziel:Optimierung der Wirkung von Antibiotika mit Wirkungsoptimum im sauren Urin (pH 4 - 6): z. B. Ampicillin, Carbenicillin, Nalidixinsäure, Nitrofurane.Vermeidung der Steinneubildung bei Phosphatsteinen (Struvit, Karbonatapatit, Brushit).Hemmung des Bakterienwachstums.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten500 mg MethioninCellulose, mikrokristallin Hilfstoff (+)Croscarmellose, Natriumsalz Hilfstoff (+)Eudragit NE 30 D Hilfstoff (+)Hypromellose Hilfstoff (+)Macrogol 6000 Hilfstoff (+)Magnesium stearat Hilfstoff (+)Silicium dioxid, hochdispers Hilfstoff (+)Stärke, vorverkleistert Hilfstoff (+)Talkum Hilfstoff (+)Titan dioxid Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werdenwenn Sie überempfindlich gegenüber dem arzneilich wirksamen Bestandteil oder einem der sonstigen Bestandteile sind.bei angeborenen Stoffwechselerkrankung (Homocysteinurie)bei Harnsäure- und Zystinsteinleidenbei Niereninsuffizienzbei Oxalose (vermehrte Ablagerung von Calciumoxalatkristallen im Nierengewebe und/oder anderen Organen)bei Methionin-Adenosyltransferase-Mangelbei metabolischer sowie renaler tubulärer Azidosebei Säuglingen.DosierungNehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:3-mal täglich 1 - 2 Tabletten (entsprechend 3-mal 0,5 - 1 g Methionin täglich).Bei nicht Azidose-gefährdeten Patienten kann in besonderen Fällen die Dosierung bis auf 10 g/Tag erhöht werden.Therapeutisch angestrebt wird ein pH-Wert des Urins kleiner pH 6. Dabei muss berücksichtigt werden, dass die Wirkung von dem Arzneimittel erst nach 5 - 6 Tagen eintreten kann. Dauer der AnwendungDie Anwendungsdauer richtet sich ausschließlich nach der therapeutischen Notwendigkeit.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie solltenFälle von Überdosierung sind bisher noch nicht bekannt geworden. Wenn Sie die Einnahme vergessen habenFalls Sie einmal eine Einnahme vergessen haben, holen Sie diese nicht nach, sondern fahren mit der nächsten Einnahme, wie in der Dosierungsanleitung beschrieben, fort. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeZum Einnehmen.Nehmen Sie die Filmtabletten bitte mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. ein Glas Wasser) ein.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlichWegen der Gefahr der Synthese neurotoxischer Mercaptane im bakteriellen Stoffwechsel soll bei Patienten mit Leberinsuffizienz oder hepatogener Enzephalopathie kein Methionin verabreicht werden.Bei einem Mangel an Folsäure, Vitamin B2, B6 und/oder B12 kann es unter der Behandlung mit Methionin zu einer Erhöhung des Homocysteinblutspiegels kommen. Bei einer Langzeitanwendung der Filmtabletten ist daher auf eine Folsäure- und Vitamin-B-reiche Ernährung zu achten.Im Rahmen einer Schilddrüsenunterfunktion kann der Homocysteinblutspiegel erhöht sein. Deshalb ist vor einer Behandlung mit Methionin die Schilddrüsenfunktion zu überprüfen.Unter der Behandlung mit Methionin kann es zu einer erhöhten Kalziumausscheidung im Urin kommen. Bei einer Langzeitanwendung der Filmtabletten ist deshalb auf eine regelmäßige Kontrolle des Mineralhaushaltes zu achten.Bei Azidose-gefährdeten Patienten sollte die langfristige Behandlung mit Methionin unter regelmäßiger Kontrolle des Säure-Basen-Haushaltes im Blut erfolgen.KinderZur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Die Filmtabletten sollten deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenKeine Auswirkungen bekannt.SchwangerschaftEs liegen keine hinreichenden Daten für die Verwendung von Methionin während der Schwangerschaft und Stillzeit vor. Schwangere und Stillende sollten das Arzneimittel nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch den Arzt einnehmen.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Acimol mit pH Teststreifen Filmtabletten (Packungsgröße: 48 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

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Ozym® 40.000 magensaftresistente Hartkapseln
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Was ist Ozym® 40.000 und wofür wird es angewendet? Ozym® 40.000 ist ein Präparat zum Ersatz von Verdauungsenzymen bei Verdauungsstörungen infolge ungenügender oder fehlender Funktion der Bauchspeicheldrüse. Ozym® 40.000 wird angewendet bei Störungen der exokrinen Pankreasfunktion (ungenügende oder fehlende Funktion der Bauchspeicheldrüse), die mit einer Maldigestion (Verdauungsstörung) einhergehen. Was müssen Sie vor der Einnahme von Ozym® 40.000 beachten? Ozym® 40.000 darf nicht eingenommen werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Schweinefleisch oder einen der sonstigen Bestandteile von Ozym® 40.000 sind, bei akuter Entzündung der Bauchspeicheldrüse und akutem Schub einer chronischen Bauchspeicheldrüsenentzündung während der bestehenden starken Erkrankungsphase. Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Ozym® 40.000 ist erforderlich, wenn Sie Ozym® 40.000 in der Abklingphase nach einem Erkrankungsschub während des diätetischen Aufbaus einnehmen. Hier kann die Einnahme von Ozym® 40.000 sinnvoll sein bei Hinweisen auf noch oder weiterhin bestehende Leistungsschwäche der Bauchspeicheldrüse. Bei Kindern und Jugendlichen insbesondere mit Mukoviszidose (= zystische Fibrose, eine angeborene Stoffwechselerkrankung) ist auf intestinale Obstruktionen (Darmverengungen) als Komplikation zu achten. Bei Vorliegen von Darmverschluss ähnlichen Krankheitszeichen sollte daher auch die Möglichkeit von Darmverengungen in Betracht gezogen werden (siehe Abschnitt 'Nebenwirkungen“). Durch Zerkauen der pankreaspulverhaltigen Hartkapsel kann es im Mund zu Schleimhautschädigungen kommen. Es ist darauf zu achten, Ozym® 40.000 unzerkaut zu schlucken. Bei Einnahme von Ozym® 40.000 mit anderen Arzneimitteln: Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Die Aufnahme von Folsäure in das Blut kann durch Einnahme pankreaspulverhaltiger Arzneimittel vermindert werden, so dass eine zusätzliche Folsäure-Zufuhr erforderlich sein kann. In ähnlicher Art kann auch die Eisenaufnahme behindert werden. Durch die gleichzeitige Einnahme von Pankreaspulver können auch die Antidiabetika Acarbose und Miglitol in ihrer Wirkung beeinträchtigt werden. Bei Einnahme von Ozym® 40.000 zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken sind keine Wechselwirkungen zu erwarten. Kinder unter 15 Jahren mit Mukoviszidose sollten nicht mit Ozym® 40.000 behandelt werden. Schwangerschaft und Stillzeit Sie dürfen Ozym® 40.000 nach Rücksprache mit Ihrem Arzt einnehmen. Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen: Aufgrund seines Wirkmechanismus kann Ozym® 40.000 weder das Reaktions- oder Wahrnehmungsvermögen noch die Urteilskraft beeinflussen, so dass auch keine Auswirkungen auf das Führen von Fahrzeugen oder die Bedienung von Maschinen zu erwarten sind. Wie ist Ozym® 40.000 einzunehmen? Nehmen Sie Ozym® 40.000 immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Die Dosierung richtet sich in jedem Fall nach dem Grad der Bauchspeicheldrüsenschwäche bzw. dem Ausmaß der Verdauungsschwäche. Als allgemeine Richtdosis wird ein Lipaseanteil pro Mahlzeit von 20000 bis 40000 Ph.Eur.-Einheiten empfohlen. Soweit nicht anders verordnet, nehmen Sie daher zu jeder Mahlzeit 1 Kapsel Ozym® 40.000 (entsprechend 40 000 Ph.Eur.-Einheiten Lipase) ein. Die erforderliche Dosis hängt auch vom Fettgehalt Ihrer Mahlzeit ab. Eine Erhöhung der Dosis sollte nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen und an der Verbesserung der Beschwerden wie z. B. Steatorrhoe(Fettstuhl) oder Bauchschmerzen ausgerichtet sein. Eine tägliche Enzymdosis von 15 000 - 20 000 Ph.Eur.-Einheiten Lipase pro kg Körpergewicht sollte nicht überschritten werden. Besonders bei Patienten mit Mukoviszidose sollte die Dosis unter Berücksichtigung von Menge und Zusammensetzung der Mahlzeiten die für die adäquate Fettresorption notwendige Enzymdosis nicht überschreiten. Auf eine reichliche Flüssigkeitszufuhr ist zu achten. Art der Anwendung Nehmen Sie Ozym® 40.000 unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (Wasser, Saft) zu den Mahlzeiten ein. Ozym® 40.000 nicht im Liegen einnehmen. Achten Sie bitte darauf, Ozym® 40.000 unzerkaut zu schlucken, da Ozym® 40.000 beim Zerkauen in der Wirksamkeit vermindert werden kann und die enthaltenen Enzyme bei Freisetzung in der Mundhöhle dort die Schleimhaut schädigen können. Wenn Sie die ganze Hartkapsel nicht schlucken können, ziehen Sie die Kapselhälften auseinander und nehmen Sie die darin enthaltenen Pellets ein. Achten Sie bitte darauf, die Pellets nicht zu zerkauen. Dauer der Anwendung Die Dauer der Anwendung von Ozym® 40.000 richtet sich nach dem Krankheitsverlauf und wird von Ihrem Arzt bestimmt. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Ozym® 40.000 zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge Ozym® 40.000 eingenommen haben, als Sie sollten: Folgen einer Überdosierung mit Ozym® 40.000 sind nicht bekannt. Sollte es dennoch bei einer Überdosierung zu Beschwerden kommen, informieren Sie Ihren Arzt. Dieser wird dann auch über eventuell einzuleitende Behandlungsmaßnahmen entscheiden. Wenn Sie die Einnahme von Ozym® 40.000 vergessen haben: Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, sondern fahren Sie einfach mit der Behandlung fort. Wenn Sie die Einnahme von Ozym® 40.000 abbrechen: Wenn Sie die Einnahme von Ozym® 40.000 unterbrechen, gefährden Sie den Behandlungserfolg. Die mit einer Verdauungsschwäche einhergehenden Beschwerden können sich wieder einstellen. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Welche Nebenwirkungen sind möglich? Wie alle Arzneimittel kann Ozym® 40.000 Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bedeutsame Nebenwirkungen oder Zeichen, auf die Sie achten sollten, und Maßnahmen, wenn Sie betroffen sind: Wenn Sie von einer der nachfolgend genannten Nebenwirkungen betroffen sind, nehmen Sie Ozym 40.000 nicht weiter ein und suchen Sie Ihren Arzt möglichst umgehend auf. Sehr selten sind Überempfindlichkeitsreaktionen vom Soforttyp (wie z. B. Hautausschlag, Niesen, Tränenfluss, Atemnot durch einen Bronchialkrampf) sowie Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktionen) des Verdauungstraktes nach Einnahme von Pankreaspulver beschrieben worden. Bei Patienten mit Mukoviszidose, einer angeborenen Stoffwechselstörung, ist in Einzelfällen nach Gabe hoher Dosen von Pankreaspulver die Bildung von Verengungen der Krummdarm- / Blinddarmregion und der aufsteigenden Dickdarmabschnitte (Colon ascendens) beschrieben worden. Diese Verengungen können unter Umständen zu einem Darmverschluss führen. Andere mögliche Nebenwirkungen: Bei Patienten mit Mukoviszidose kann vor allem unter der Einnahme hoher Dosen von Pankreaspulver eine erhöhte Harnsäureausscheidung im Urin auftreten. Daher sollte bei diesen Patienten die Harnsäureausscheidung im Urin kontrolliert werden, um die Bildung von Harnsäuresteinen zu vermeiden. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

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Stand: 20.01.2021
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Snup Schnupfenspray 0,05%
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Anwendungsgebiet von Snup Schnupfenspray 0,05% (Packungsgröße: 10 ml)Das Präparat ist ein Mittel zur Anwendung in der Nase (Rhinologikum) und enthält das Alpha-Sympathomimetikum Xylometazolin.Xylometazolin hat gefäßverengende Eigenschaften und bewirkt dadurch eine Schleimhautabschwellung.Das Arzneimittel wird angewendetzur Abschwellung der Nasenschleimhaut (Kurzzeitbehandlung) bei Schnupfen, anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica) oder allergischem Schnupfen (Rhinitis allergica)zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Entzündung der Nasennebenhöhlen sowie bei Katarrh des Tubenmittelohrs in Verbindung mit Schnupfen.Das Präparat ist für Kinder zwischen 2 und 6 Jahren bestimmt.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten0.5 mg Xylometazolin hydrochlorid0.44 mg XylometazolinKalium dihydrogenphosphat Hilfstoff (+)Meerwasser Hilfstoff (+)Wasser, gereinigt Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht angewendet werdenwenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Xylometazolin oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparates für Kinder sind.wenn Sie unter einer bestimmten Form eines chronischen Schnupfens (Rhinitis sicca, trockener Entzündung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung) leiden.nach operativer Entfernung der Zirbeldrüse durch die Nase (transsphenoidaler Hypophysektomie) oder anderen operativen Eingriffen, die die Hirnhaut freilegen.bei Säuglingen und Kleinkindern unter 2 Jahren.DosierungWenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche DosisBei Kindern im Alter von 2 - 6 Jahren wird nach Bedarf - jedoch höchstens bis zu 3-mal täglich - je 1 Sprühstoß in jede Nasenöffnung eingebracht. Dauer der AnwendungDas Präparat darf nicht länger als 7 Tage angewendet werden, es sei denn auf ärztliche Anordnung.Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen.Die Anwendung bei chronischem Schnupfen darf wegen der Gefahr des Schwundes der Nasenschleimhaut nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie solltenIn Folge einer erheblichen Überdosierung oder durch versehentliches Einnehmen des Arzneimittels können folgende Wirkungen auftreten:Pupillenerweiterung oder -verengungÜbelkeit und ErbrechenBlässe, Blaufärbung von Haut und LippenFieber, Schwitzen oder auch Absinken der KörpertemperaturHerz-Kreislaufstörungen wie zu langsamer, zu schneller oder unregelmäßiger Herzschlag, Anstieg oder Absinken des BlutdrucksAussetzen der AtmungLethargie, Schläfrigkeit und KomaAngstgefühl, Erregung, Halluzinationen und KrämpfeBesonders bei Kindern kommt es nach Überdosierung häufig zu Krämpfen und Koma, langsamem Herzschlag, Aussetzen der Atmung sowie einer Erhöhung des Blutdruckes, der von Blutdruckabfall abgelöst werden kann.Bei Vergiftungen müssen Sie sofort Ihren Arzt informieren, Überwachung und Therapie im Krankenhaus sind notwendig. Wenn Sie die Anwendung vergessen habenWenden Sie beim nächsten Mal nicht die doppelte Dosis an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben, sondern führen Sie die Anwendung wie in der Dosierungsanleitung beschrieben fort. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeDie Sprühöffnung in das Nasenloch einführen und einmal pumpen. Während des Sprühvorgangs leicht durch die Nase einatmen. Es empfiehlt sich, vor der Anwendung des Präparates die Nase gründlich zu schneuzen. Die letzte Anwendung an jedem Behandlungstag sollte günstigerweise vor dem Zubettgehen erfolgen.Aus hygienischen Gründen und zur Vermeidung einer Übertragung von Krankheitserregern sollte jedes Spray immer nur von ein und derselben Person verwendet werden.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Anwendung des Arzneimittels ist erforderlichwenn Sie mit bestimmten stimmungsaufhellenden Arzneimitteln (Monoaminoxidase-Hemmer [MAO-Hemmer]) und anderen potenziell blutdrucksteigernden Arzneimitteln behandelt werden.wenn Sie unter erhöhtem Augeninnendruck, insbesondere Engwinkelglaukom, leiden.wenn Sie unter schweren Herz-Kreislauferkrankungen (z. B. koronarer Herzkrankheit [KHK], Bluthochdruck) leiden.wenn Sie unter einem Tumor der Nebenniere (Phäochromozytom) leiden.wenn bei Ihnen Stoffwechselstörungen wie z. B. Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) oder Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) vorliegen.wenn bei Ihnen eine Prostatavergrößerung vorliegt.wenn Sie unter der Stoffwechselerkrankung Porphyrie leiden.Der Dauergebrauch von schleimhautabschwellenden Schnupfen-Arzneimitteln kann zu chronischer Schwellung und schließlich zum Schwund der Nasenschleimhaut führen.KinderDas Präparat darf nicht angewendet werden bei Säuglingen und Kleinkindern unter 2 Jahren. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenBei bestimmungsgemäßem Gebrauch sind keine Beeinträchtigungen zu erwarten.SchwangerschaftDa die Sicherheit einer Anwendung des Arzneimittels in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht ausreichend belegt ist, dürfen Sie das Präparat nur auf Anraten Ihres Arztes anwenden und nur nachdem dieser eine sorgfältige Nutzen/Risiko-Abwägung vorgenommen hat. Während der Schwangerschaft und Stillzeit darf die empfohlene Dosierung nicht überschritten werden, da eine Überdosierung die Blutversorgung des ungeborenen Kindes beeinträchtigen oder die Milchproduktion vermindern kann.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Snup Schnupfenspray 0,05% (Packungsgröße: 10 ml) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

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Stand: 20.01.2021
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ACIMETHIN Filmtabletten
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Gebrauchsinformationen Anwendungsgebiete Als harnansäuernde Substanz: 1. Mit bakteriostatischer Wirkung bei Harnwegsinfektionen, auch zur Vorbeugung bei Patienten mit neurogenen Blasenfunktionsstörungen. 2. Zur Optimierung der Wirkung von Antibiotika mit Wirkungsoptimum im sauren Urin (ph-4-6). z. B. Ampicillin, Carbenicillin, Sulfonamiden, Nalidixinsäure, Nitrofurantoin; Wirkstoffe Methionin 500 MG Warnhinweise Was ist bei Kindern zu berücksichtigen? Zur Anwendung von Acimethin bei Kindern liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Acimethin sollte deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Welche Vorsichtsmaßnahmen müssen beachtet werden? Bei einem Mangel an Folsäure, Vitamin B2, B6 und/oder B12 kann es unter der Behandlung mit Methionin zu einer Erhöhung des Homocysteinspiegels kommen. Ein vermehrtes Auftreten von Homocystein im Blut kann als unabhängiger Risikofaktor für die zur Verkalkung führenden Wandveränderungen der Blutgefäße angesehen werden. Bei einer Langzeitanwendung von Acimethin ist daher auf eine ausreichende Versorgung mit Folsäure und B-Vitaminen durch die Ernährung zu achten. Gegebenenfalls sollte eine ergänzende Einnahme erfolgen. Unter einer hypothyreoten Stoffwechsellage (Unterfunktion der Schilddrüse) kann der Homocysteinplasmaspiegel erhöht sein. Deshalb ist vor einer Behandlung mit Methionin die Schilddrüsenfunktion zu überprüfen. Unter Methioninbelastung kann es zu einer erhöhten Calciumausscheidung im Urin (Hypercalciurie) kommen. Bei Langzeitbehandlung mit Acimethin ist deshalb auf eine regelmäßige Kontrolle des Mineralhaushalts zu achten. Bei Azidose-gefährdeten Patienten sollte die langfristige Behandlung mit Acimethin unter regelmäßiger Kontrolle des Säure-Basen-Haushaltes im Blut erfolgen. Weitere Pflichtinformationen Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Hinweise: Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen. Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst. Anwendungsempfehlung Dosierung 3. Zur Vermeidung der Steinneubildung bei Phosphatsteinen (Struvit, Karbonatapatit, Brushit). Die folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt Acimethin nicht anders verordnet hat. Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, da Acimethin sonst nicht richtig wirken kann. Wie viel von Acimethin und wie oft sollten Sie Acimethin einnehmen? Im Allgemeinen genügen 3 mal täglich 1- 2 Filmtabletten. Um eine schnelle Harnansäuerung zu erreichen, ist es sinnvoll, die Therapie mit 3 mal täglich 2 Filmtabletten zu beginnen. In besonderen Fällen und auf ärztliche Anordnung können von nicht Azidose-gefährdeten Patienten höhere Dosen eingenommen werden. Therapeutisch angestrebt wird ein ph- Wert des Urins kleiner ph 6. Dabei muss berücksichtigt werden, dass die Wirkung von Acimethin auch erst nach 5-6 Tagen eintreten kann. Wie und wann sollten Sie Acimethin Filmtabletten einnehmen? Die Filmtabletten werden unzerkaut mit etwas Flüssigkeit vor den Mahlzeiten eingenommen. Wie lange sollten Sie Acimethin Filmtabletten einnehmen? Die Anwendungsdauer wird vom Arzt bestimmt und richtet sich ausschließlich nach der therapeutischen Notwendigkeit. Überdosierung und anderer Anwendungsfehler: Was ist zu tun, wenn Acimethin Filmtabletten in zu großen Mengen eingenommen wurden (beabsichtigte oder versehentliche Überdosierung)? Methionin, der Wirkstoff von Acimethin gehört zu den Aminosäuren, die der menschliche Organismus nicht selbst bilden kann, aber die er zum Eiweißaufbau benötigt. In vielen Nahrungsmittel ist Methionin natürlicherweise enthalten. Intoxikationen (Überdosierungserscheinungen) sind bisher nicht aufgetreten. Anwendungshinweise Im allgemeinen genügen 3mal täglich 1 – 2 Filmtabletten. Um eine schnelle Harnansäuerung zu erreichen, ist es sinnvoll, die Therapie mit 3mal täglich 2 Filmtabletten zu beginnen. In be sonderen Fällen kann bei nicht azidosegefährdeten Patienten die Dosierung noch weiter erhöht werden. Die Filmtabletten werden unzerkaut mit etwas Flüssigkeit vor den Mahlzeiten eingenommen. Gegen eine Anwendung von Acimethin-Filmtabletten über einen längeren Zeitraum bestehen keine Bedenken. Bei Paracetamol-Vergiftung Im Abstand von 4 Stunden müssen 5 Filmtabletten bis zu einer Gesamtdosis von 20 Filmtabletten verabreicht werden. Die erste Aci methin-Gabe muß inner- halb von 10 Stundennach Vergiftungsbeginn erfolgen. Inhaltsstoffe Wirkstoffe Methionin 500 MG Inhaltsstoffe Polyvidon K30 Magnesium stearat Crospovidon Siliciumdioxid Siliciumdioxid, hochdisperses Carboxymethylstärke, Natrium Typ A Cellulose, mikrokristalline Macrogol 6000 Talkum Butylmethacrylat-(2-dimethylaminoethyl)methacrylat-methylmethacrylat-Copolymer (1:2:1) Titandioxid Eisen(III)-oxid Methylhydroxypropylcellulose Hinweise Hinweise Das Verfallsdatum dieser Packung ist auf der Faltschachtel außen aufgedruckt. Verwenden Sie diese Packung nicht mehr nach diesem Datum. Nicht über 25 °C lagern. Arzneimittel unzugänglich für Kinder aufbewahren. Gegenanzeigen Wann dürfen Sie Acimethin nicht einnehmen? Acimethin darf nicht angewendet werden bei: Homocysteinurie (angeborene Stoffwechselerkrankung). Bei Harnsäure und Zystinsteinleiden (Stoffwechselprodukte). Bei Niereninsuffizienz (Einschränkung der Nierenfunktion). Bei Oxalose (vermehrte Ablagerung von Calciumoxalatkristallen in Nierengewebe und/oder anderen Organen). Methionin-Adenosyltransferase-Mangel (Stoffwechselerkrankungen). Metabolischer (z. B. renal-tubulärer) Azidose (Blutansäuerung). Säuglingen. Wegen der Gefahr der Synthese neurotoxischer Merkaptane im bakteriellen Stoffwechsel sollten Patienten mit Leberfunktionsstörungen oder hepatogener Enzephalopathie ( durch eine Lebererkrankung verursachte Hirnveränderung) kein Methionin einnehmen. Es liegen keine hinreichenden Daten für die Verwendung von Methionin während der Schwangerschaft und Stillzeit vor. Schwangere und Stillende sollten Acimethin nur nach einer sorgfältigen Nutzen-Risiko Abwägung durch den Arzt einnehmen. Nebenwirkungen Verschiebungen des Blut-ph-Wertes bei Azidose-gefährdeten Patienten in den sauren Bereich (siehe auch Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung...) Die Einnahme von Acimethin kann zu Erbrechen, Übelkeit, Durchfall, Schläfrigkeit und Reizbarkeit führen. Wenn Sie Nebenwirkungen bei sich beobachten, die nicht in dieser Packungsbeilage aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit. Wechselwirkungen Bei gleichzeitiger Gabe von Wirkstoffen ( z. B. Ampicillinen,Carbenicillinen, Sulfonamiden, Nitrofurantoin und Nalidixinsäure), die durch die Ansäuerung des Harns in der Niere verstärkt rückresorbiert werden, kann es über eine Verlängerung der Plasma-Halbwertszeit zu einer Wirkungsverstärkung kommen. Die gleichzeitige Verabreichung von Levodopa und Methionin kann zu einer Verschlechterung der Wirksamkeit von Levodopa bei Patienten mit Morbus Parkinson führen. Eine erhöhte Dosierung von Methionin sollte bei diesen Patienten vermieden werden. Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können.

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Stand: 20.01.2021
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Adulte Polyglucosankörper-Erkrankung
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Die adulte Polyglucosankörper-Erkrankung (englisch: adult polyglucosan body disease, abgekürzt APBD) ist eine autosomal-rezessiv vererbte Stoffwechselerkrankung, die zur Gruppe der Glykogenspeicherkrankheiten (Glykogenosen) gehört. Die sehr seltene Erkrankung wurde 1980 erstmals beschrieben und macht sich klinisch vor allem durch eine langsam fortschreitende dementielle Entwicklung und Muskelschwäche bemerkbar. Auch Blasenfunktionsstörungen, eine Polyneuropathie oder eine Parkinson-Symptomatik können auftreten.

Anbieter: Dodax
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Hedelix Hustensaft
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Anwendungsgebiet von Hedelix Hustensaft (Packungsgröße: 100 ml)Das Arzneimittel ist ein pflanzliches Arzneimittel bei Erkältungskrankheiten der Atemwege.Das Arzneimittel wird angewendet bei Erkältungskrankheiten der Atemwege, zur Besserung der Beschwerden bei chronisch-entzündlichen Bronchialerkrankungen.Bei länger anhaltenden Beschwerden oder beim Auftreten von Atemnot, Fieber wie auch bei eitrigem oder blutigem Auswurf sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten40 mg Efeublätter Extrakt, (2,2-2,9:1), Auszugsmittel: Ethanol 50% (V/V)/Propylenglykol (98:2)Glycerol Hilfstoff (+)Hyetellose Hilfstoff (+)PEG Rizinusöl, hydriert Hilfstoff (+)Propylenglycol Hilfstoff (+)Sorbitol Lösung 70%, nicht kristallisierend Hilfstoff (+)1.75 g Sorbitol Hilfstoff (+)0.44 g Fructose Hilfstoff (+)0.15 BE Gesamt Kohlenhydrate Hilfstoff (+)Sternanisöl Hilfstoff (+)Wasser, gereinigt Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werdenwenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Efeublätter oder einen der sonstigen Bestandteile von dem Arzneimittel sind,bei Argininsuccinat-Synthetase-Mangel (Stoffwechselerkrankung des Harnstoffzyklus).DosierungNehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:für Erwachsene und Kinder über 10 Jahren: 3-mal täglich je 5 ml Hustensaftfür Kinder von 4 - 10 Jahren: 4-mal täglich je 2,5 ml Hustensaftfür Kinder von 1 - 4 Jahren: 3-mal täglich je 2,5 ml Hustensaftfür Kinder von 0 - 1 Jahr: 1-mal täglich je 2,5 ml Hustensaft. Dauer der AnwendungNehmen Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als einige Tage ein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von dem Arzneimittel zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge von dem Arzneimittel eingenommen haben, als Sie solltenWenn Sie versehentlich einmal eine oder zwei Einzeldosen (entsprechen z. B. für Erwachsene je 5 ml oder 10 ml Hustensaft) mehr als vorgesehen eingenommen haben, so hat dies in der Regel keine nachteiligen Folgen. Die Einnahme von deutlich darüber hinausgehenden Mengen könnte jedoch Übelkeit, Erbrechen und Durchfall hervorrufen. In diesem Fall sollten Sie sich mit einem Arzt in Verbindung setzen. Wenn Sie die Einnahme von dem Arzneimittel vergessen habenNehmen Sie beim nächsten Mal nicht die doppelte Dosis ein, sondern setzen Sie die Einnahme wie vom Arzt verordnet oder wie hier beschrieben fort. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeZum Einnehmen.Nehmen Sie den Hustensaft bitte unverdünnt ein, und trinken Sie ausreichend Flüssigkeit nach (vorzugsweise Trinkwasser).PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Einnahme von dem Arzneimittel ist erforderlichKeine Angaben. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenEs sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. .SchwangerschaftSchwangerschaft und StillzeitFragen Sie vor der Einnahme / Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Dieses Arzneimittel sollte in der Schwangerschaft und während der Stillzeit nicht angewendet werden, da keine ausreichenden Untersuchungen vorliegen.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Hedelix Hustensaft (Packungsgröße: 100 ml) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 20.01.2021
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dolomo® gegen Schmerzen
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Wirkstoffe: Acetylsalicylsäure, Paracetamol und Coffein Was ist Dolomo® und wofür wird es angewendet? Dolomo enthält drei Wirkstoffe, die einander in ihrer schmerzhemmenden Wirkung ergänzen bzw. unterstützen. Dolomo wird bei akuten leichten bis mäßig starken Schmerzen angewendet. Wie ist Dolomo® einzunehmen? Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Dosierung Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahre: Einzeldosis: 1 bis maximal 2 Tabletten. Bei Bedarf kann die Anwendung im Abstand von 6-8 Stunden bis zu einer Maximaldosis von 3 mal täglich 2 Tabletten wiederholt werden. Die Höchstdosis darf nicht überschritten werden. Diese richtet sich unter anderem nach dem Körpergewicht des Patienten und darf bezogen auf den Paracetamol-Anteil von Dolomo 60 mg pro kg Körpergewicht nicht überschreiten. Um das Risiko einer Überdosierung zu vermindern, sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig angewendet werden, kein Paracetamol enthalten. Kinder unter 12 Jahren: Für die Anwendung von Dolomo bei Kindern unter 12 Jahren liegen keine ausreichenden Erkenntnisse vor. Daher darf Dolomo bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Patienten mit leichten Leber- oder Nierenfunktionsstörungen oder Gilbert-Syndrom (eine seltene Stoffwechselerkrankung): Falls Sie an leichten Leber- oder Nierenfunktionsstörungen oder am Gilbert-Syndrom leiden, fragen Sie bitte vor Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt um Rat. Er wird Ihnen empfehlen, die Dosierung zu verringern bzw. das Dosierungsintervall (den Abstand zwischen 2 Einnahmen) zu verlängern. Bei schweren Nieren- und Leberfunktionsstörungen darf Dolomo nicht eingenommen werden. Ältere Patienten: Es ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich. Art der Anwendung Dolomo – Tabletten sind unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit einzunehmen; gegebenenfalls kann man sie auch zuvor in Wasser zerfallen lassen und nach der Einnahme noch genügend Flüssigkeit nachtrinken. Dauer der Anwendung Dolomo darf ohne ärztliche Anordnung nicht länger als 3 Tage und nicht in höherer Dosierung angewendet werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Dolomo zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge von Dolomo eingenommen haben, als Sie sollten Folgende Beschwerden können auftreten: Bedingt durch Acetylsalicylsäure: Kopfschmerzen, Ohrensausen, Übelkeit, Erbrechen, Seh- und Hörstörungen, Schwindel und Verwirrungszustände. In Fällen schwerer Vergiftung sind Fieber, gesteigerte Atmung, Delirium, Zittern, Krampfanfälle, Atemnot, Schweißausbrüche, Blutungen, Flüssigkeitsverlust, Störung des Säure-Base-Haushaltes sowie des Elektrolyt Gleichgewichts im Blutplasma, Blutzuckerabfall, Temperaturerhöhung, Bewusstlosigkeit, Atemversagen und Koma beobachtet worden. Bedingt durch Paracetamol: Anfangs (1. Tag) Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Blässe und Unterleibsschmerzen. Nach vorübergehender subjektiver Besserung kann es in der zweiten Phase (am 3. oder 4. Tag) zu einer beträchtlichen Erhöhung der Leber-Werte, Gelbfärbung der Haut, Blutgerinnungsstörungen, Unterzuckerung und dem Übergang ins Leberkoma kommen. Unabhängig davon sind Nierenschäden und Kaliummangel beschrieben worden. Frühe Anzeichen einer Vergiftung mit Coffein Sind üblicherweise Zittern und Unruhe. Bei starker Überdosierung von Coffein können Sehstörungen, Krämpfe, Übererregung und Herzrhythmusstörungen auftreten, gefolgt von Übelkeit, Erbrechen, Pulserhöhung und Verwirrung. Bei ernsten Vergiftungen können Delirium, Krampfanfälle, Herzrhythmusstörungen, Kaliummangel im Blut und Unterzuckerung auftreten. Nehmen Sie im Fall einer Überdosierung sofort ärztliche Hilfe in Anspruch. Für den Arzt: Hinweise zur Behandlung einer Überdosierung befinden sich am Ende dieser Gebrauchsinformation. Wenn Sie die Einnahme von Dolomo vergessen haben Sollten Sie die Einnahme vergessen, können Sie diese jederzeit nachholen, müssen jedoch bis zur Einnahme der nächsten Dosis einen zeitlichen Abstand von mindestens 6 Stunden einhalten. Nehmen Sie keinesfalls die doppelte Menge ein. Wenn Sie die Einnahme von Dolomo abbrechen Hier sind bei bestimmungsgemäßer Anwendung von Dolomo keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen zu treffen. Bei plötzlicher Beendigung der Einnahme (Absetzen) nach längerem nicht bestimmungsgemäßem, hoch dosiertem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen sowie Müdigkeit, Muskelschmerzen, Nervosität und vegetative Symptome auftreten. Diese Folgen des Absetzens klingen innerhalb weniger Tage ab. Bis dahin sollten keine Schmerzmittel eingenommen werden. Auch danach soll eine erneute Einnahme nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen. Was Dolomo enthält Die arzneilich wirksamen Bestandteile sind: Acetylsalicylsäure, Paracetamol und Coffein. 1 Tablette enthält 250 mg Acetysalicylsäure, 250 mg Paracetamol und 50 mg Coffein. Die sonstigen Bestandteile sind: Maisstärke, Hypromellose, hochdisperses Siliziumdioxid, mikrokristalline Cellulose, Talkum, 2 Simethicon-Emulsion (Silfar E 1049).

Anbieter: shop-apotheke
Stand: 20.01.2021
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Eicosapen®
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Langkettige Omega-3-Fettsäuren und aus ihnen abgeleitete Stoffwechselprodukte sind für grundlegende körperliche Funktionen von entscheidender Bedeutung. Omega-3-Fettsäuren sind essentielle Stoffe, die der Körper nicht selbst produzieren kann. Mit der bei uns üblichen Ernährung nehmen Menschen viel zu wenig Omega-3-Fettsäuren auf. Eicosapen liefert konzentriert Omega-3-Fettsäuren und trägt damit zur Erhaltung des körperlichen und geistigen Wohlbefindens in jedem Alter bei. Eicosapen ist ein zugelassenes Arzneimittel zur Senkung erhöhter Blutfett(Triglycerid)-Spiegel. Wegen des breiten Wirkspektrums der Omega-3-Fettsäuren ist Eicosapen ein hochwirksames Mittel zur Vorbeugung der Arteriosklerose und ihrer gefürchteten Herz-Kreislauf-Folgeerkrankungen. Wirkstoff: Omega-3-Säuren-reiches Fischöl. Anwendungsgebiet: zur Senkung stark erhöhter Blut-Fett (Triglycerid)-Spiegel. Warnhinweis: enthält Sorbitol. WAS IST Eicosapen® UND Wofür Wird ES Angewendet? Eicosapen® ist ein Lipidsenker. Eicosapen® wird angewendet zur Senkung stark erhöhter Blut-Fett(Triglycerid)-Spiegel. Das Arzneimittel wird zusätzlich nur dann verabreicht, wenn Diät allein zur Senkung der Blut-Fett-Spiegel nicht ausreicht WIE IST Eicosapen® Einzunehmen? Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis für Erwachsene: Bei Hypertriglyceridaemie kann die ärztlich verordnete Dosis bis zu 10-14 Kapseln pro Tag betragen. Art der Anwendung Eicosapen® soll unzerkaut mit etwas Flüssigkeit unmittelbar vor den Mahlzeiten eingenommen werden. Dauer der Anwendung Bei Fettstoffwechselstörungen steht am Anfang jeder Behandlung die Beratung durch den Arzt. In vielen Fällen sind Fettstoffwechselstörungen durch Änderungen der Ernährung, vermehrte körperliche Bewegung, Gewichtsabnahme und ausreichende Behandlung einer womöglich anderen Stoffwechselerkrankung (Zuckerkrankheit, Gicht) günstig zu beeinflussen. Diese Maßnahmen sollten der Einnahme von Arzneimitteln für mehrere Wochen lang vorausgehen und während der Einnahme von Eicosapen® beibehalten werden. Eine medikamentöse Behandlung ist grundsätzlich nur als Zusatzmaßnahme und nur dann angezeigt, wenn die Stoffwechselstörung durch die genannten Maßnahmen allein nicht zu beheben ist. Die Wirkung von Eicosapen® kann im Einzelfall verschieden stark ausgeprägt sein. Um das gewünschte Behandlungsziel zu erreichen, ist eine längerfristige regelmäßige Einnahme erforderlich. Weitere Voraussetzung ist die strikte Einhaltung aller vom Arzt verordneten Maßnahmen. Wie bei jeder Langzeitbehandlung ist auch hier eine laufende Überwachung notwendig. Die Blutfettspiegel sind wiederholt und regelmäßig zu kontrollieren. Gleichzeitig soll die Notwendigkeit zur Fortsetzung der Behandlung überprüft werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Eicosapen® zu stark oder zu schwach ist.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 20.01.2021
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Animonda Integra Protect Diabetes 6x100g
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Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) kommt bei Katzen relativ häufig vor. Es handelt sich um eine hormonelle Stoffwechselerkrankung der Bauchspeicheldrüse, bei der zu wenig Insulin gebildet wird. Insulin ist das einzige Hormon, welches den Blutzuckergehalt durch den Glukosetransport vom Blut in die Zellen reguliert. Wird zu wenig Insulin gebildet, führt dies zu einer chronischen Erhöhung des Blutzuckergehaltes bzw. Überzuckerung. In der Folge haben die Körperzellen nicht mehr ausreichend Energie in Form von Zucker zur Verfügung, sodass Fett- und Muskelgewebe abgebaut werden. Sind die Katzen zu Beginn der Erkrankung noch übergewichtig, verlieren Sie im weiteren Krankheitsverlauf zumeist an Gewicht und werden sogar mager. Die Anzeichen von Diabetes mellitus können vielfältig sein: vermehrte Wasser- und Nahrungsaufnahme, häufiges Urinabsetzen größerer Menge, sowie eine fortschreitende Abmagerung oder ein stumpfes Fell sind nur einige der möglichen Anzeichen. Spezielle Diätnahrungen sind neben der Gabe von Insulin nach wie vor essenzielle Therapiebestandteile bei Diabetes mellitus. Die gleichmäßige Versorgung mit einer konstanten Energiemenge und möglichst identischen Zutaten ist dabei besonders wichtig, da der Blutzuckerspielgel nach der Nahrungsaufnahme möglichst konstant gehalten werden soll.  INTEGRA PROTECT Diabetes wird deshalb nur aus fleischlichen Rohstoffen ohne Zusatz von Getreide oder Gemüse hergestellt, wodurch es besonders proteinreich ist. Wenn die Katze gleichzeitig auch Struvit- oder Calciumoxalatsteine hatte, kann Integra Protect Diabetes Nassfutter auch helfen. Ausbalancierte Mineralstoffgehalte sorgen für einen pH-Wert des Katzenurins von 6,5-6,6, bei diesen  pH-Werten können sich weder Struvit- noch Calciumoxalatsteine bilden. Gleichzeitig enthält diese Diätnahrung neben keinem Zucker auch kein Getreide und ist somit auch für Katzen mit einer Getreideunverträglichkeit geeignet. Die Vorteile von Animonda Integra Protect Diabetes im Überblick : Alleinfutter für Katzen mit Diabetes mellitus Kann zum Erhalt eines stabilen Blutzuckerspiegels  bei tragen Reich an Proteinen: Zur Förderung und Erhaltung der Muskelmasse Spezielle Mineralstoffe:  Kann der Bildung von Blasensteinen entgegen wirken Ohne Getreide Ohne Zucker, Soja oder künstliche Zusätze

Anbieter: Fressnapf-Online-...
Stand: 20.01.2021
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Halset® Lutschtabletten
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Zusammensetzung 1 Lutschtablette enthält: Cetylpyridiniumchlorid H2O 1,5 mg Pfefferminzöl 1,2 mg Menthol 1,2 mg Sorbit 742,4 mg (entspr. 0,06 BE) Eigenschaften und Wirksamkeit Halset besitzt eine gute Wirkung gegen Bakterien und Pilze, die bei Entzündungen im Mund- und Rachenraum vermehrt auftreten. Halset kann durch seine oberflächenaktiven Eigenschaften leicht in die Falten und Taschen des Mund- und Rachenraumes eindringen und sich gleichmäßig über diese verteilen. Halset ist zuckerfrei. Anwendungsgebiete Bei leichten bis mittelschweren Entzündungen des Rachenraumes und der Mundhöhle (Halsschmerzen, Entzündungen der Mundschleimhaut und des Zahnfleisches). Art der Anwendung Tabletten langsam im Mund zergehen lassen, um eine optimale Wirkung zu erreichen (nicht zerbeißen). Dosierung Erwachsene und Jugendliche 1 Tablette in Abständen von 1-2 Stunden (maximal 8 Tabletten pro Tag). Kinder ab 6 Jahren 1 Tablette in Abständen von 2-3 Stunden (maximal 6 Tabletten pro Tag). Gegenanzeigen Überempfindlichkeit gegen einen Bestandteil des Arzneimittels. Fructoseintoleranz (sehr seltene Stoffwechselerkrankung). Nicht für Kinder unter 6 Jahren, um ein ungewolltes Verschlucken der Lutschtablette zu vermeiden. Schwangerschaft und Stillperiode: Fruchtschädigende Wirkungen sind nicht bekannt. Jedoch wird aus Gründen der besonderen Vorsicht die Anwendung in der Schwangerschaft und Stillperiode nicht empfohlen. Nebenwirkungen Sehr selten allergische Reaktionen (z.B. Hautausschläge). Selten vorübergehende Störung des Geschmacksempfindens. Eine mögliche leichte Braunfärbung der Zähne während der Behandlung kann durch die übliche Zahnpflege entfernt werden.

Anbieter: shop-apotheke
Stand: 20.01.2021
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Solange es Sara gibt
24,32 € *
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Sara leidet an der unheilbaren Stoffwechselerkrankung Mukoviszidose. Um ihrer überfürsorglichen Familie zu entfliehen, hat sie die elterliche Umgebung schon früh verlassen und als Yogalehrerin in Kanada, Australien, Irland, Schweden und auf St. Barth gelebt. Fünf Männer hat sie dabei kennengelernt, die ihr Herz wirklich berührt haben, fünf Männer, mit denen sie sich ein Leben hätte vorstellen können. Doch wegen ihrer Krankheit und der damit verbundenen Angst vor einer ernsthaften Beziehung ist sie jedes Mal geflüchtet, um einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen.Nun, mit Anfang dreißig, entschließt sich Sara, ihr Leben in die Hand zu nehmen und sich ohne Wenn und Aber auf alle Höhen und Tiefen einzulassen. Sie schreibt Briefe an jene fünf Männer aus ihrer Vergangenheit, die ihr Herz höher schlagen ließen. Das Abenteuer ihres Lebens beginnt.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.01.2021
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