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Nahrungsmittelunverträglichkeit und Nahrungsmit...
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Fachbuch aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Ratgeber - Ernährung, Essen, Trinken, , Sprache: Deutsch, Abstract: Unverträgliche Nahrungsmittel, Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Nahrungsmittelallergien - ein Überblick im Begriffswirrwarr Es gibt viele Gründe, warum einzelne Nahrungs¬mittel von manchen Personen nicht vertragen werden. Der Begriff 'Allergie' wird fälschlicherweise immer wieder für alle Formen von Unverträglich¬keiten verwendet. Sie unterscheiden sich jedoch deutlich hinsichtlich ihrer Ursachen und damit auch ihrer Therapie. Allergie Bei der 'echten' Allergie reagiert das Immunsystem des Betroffenen auf ein Nahrungsmittel. Beim ersten Kontakt mit dem Allergen bildet der Körper eine spezielle Sorte Antikörper (IgE-Typ), die dann im Blut zirkulieren. Wird das gleiche Allergen wieder verzehrt, kommt es zu einer Reaktion zwischen dem Allergen und den Antikörpern, was zu Ausschlag, Schwellungen, Atemnot und sogar schweren Schockzuständen (anaphylaktischer Schock) führen kann. Allergische Reaktionen sind Sofortreaktionen, treten also direkt nach dem Verzehr des Le¬bensmittels auf. Die Reaktion ist nicht dosis¬abhängig, das heisst, auch Spuren von Nüssen in einer Vollmilchschokolade können eine heftige Allergie-Reaktion auslösen. Nahrungsmittelallergien treten beispielsweise häufig gegen Kuhmilch, Fisch, Hühnerei, Nüsse und Erdnüsse auf. Pseudoallergie An der Pseudoallergie ist das Immunsystem nicht beteiligt. Die Unverträglichkeitsreaktion wird direkt durch die Substanz ausgelöst, und zwar bereits beim ersten Kontakt. Die Symptome einer Pseudo¬allergie sind denen einer Allergie vergleichbar und können ebenso gefährlich sein. Allerdings ist bei Pseudoallergien eine Dosisabhängigkeit zu beob¬achten. Eine Reihe verschiedener Substanzen können Pseudoallergien auslösen, darunter einige Farb- und Konservierungsstoffe, aber auch natür¬licherweise in Lebensmitteln enthaltene Substanzen wie Salicylate, biogene Amine und Histamin. Stoffwechselerkrankung Bei Stoffwechselerkrankungen fehlen im Körper bestimmte Enzyme, so dass spezielle Lebensmittel oder einzelne Komponenten davon nicht verwertet werden können. Diese Erkrankungen sind häufig angeboren, können aber auch im Laufe des Lebens entstehen. Hierzu zählen Laktose-Intoleranz (Milchzucker-Unverträglichkeit), Phenylketonurie oder Zöliakie (glutensensitive Enteropathie, einheimische Sprue). Bei diesen Erkrankungen muss lebenslang Diät gehalten und das unverträg¬liche Lebensmittel gemieden werden. Nur zum Teil können die fehlenden Enzyme, beispielsweise bei Laktose-Intoleranz, über Tabletten ersetzt werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.01.2021
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Tibetische Medizin: Regionale Entwicklung, Anwe...
64,90 CHF *
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Die Tibetische Medizin ist eine Erfahrungsmedizin, die seit über 2000 Jahren praktiziert wird. Die Ausbildung zum Tibetischen Arzt (Amchi) dauert im Durchschnitt 10 Jahre und wird bis heute streng an tibetische Traditionen gebunden durchgeführt. In der Tibetischen Medizin werden vorwiegend Arzneimittel eingesetzt, die aus Heilpflanzen hergestellt werden. Für deren Wirksamkeit liegen bis heute kaum wissenschaftlichen Untersuchungen vor. Das Ziel dieser Studie ist es Wirksamkeitshinweise für ein tibetisches Heilpflanzenpräparat unter Berücksichtigung der Zukunftsperspektiven der Tibetischen Medizin zu erforschen. Sikkim ist ein kleiner indischer Bundesstaat im Himalaya, der sich aufgrund des tibetischen Bevölkerungsanteils (circa 20%) sowie geographischen und politischen Verhältnissen gut für eine Untersuchung zur Akzeptanz der Tibetischen Medizin eignet. Für die Untersuchung wurde ein Fragebogen entwickelt, um Meinungsbilder der in Sikkim lebenden Exil - Tibeter zu erfragen. Tibetische Arzneimittel werden üblicherweise als Kombinationspräparate verabreicht. Heilpflanzen bilden bei der Herstellung stets die Grundlage. In einigen Fällen werden mineralische und tierische Stoffe den pflanzlichen hinzugefügt, die aber in der Gesamtmenge einen wesentlich geringeren Anteil ausmachen. Tibetische Heilpflanzen werden bei jeder Art von Erkrankung verwendet. Insgesamt wurden 10 verschiedene Heilpflanzen auf Stimmigkeit zwischen Anwendung und Wirkung der Pflanzeninhaltstoffe überprüft. Bei der Stoffwechselerkrankung Diabetes mellitus II werden diese Heilpflanzen in der Tibetischen Medizin als Kombinationspräparat eingesetzt. Die Kombination wird von Tibetischen Ärzten A-ru 10 genannt und wurde auf blutzuckersenkende Substanzen geprüft. In der westlichen Medizin werden vorwiegend schulmedizinische Arzneimittel bei dieser Krankheit verwendet. Heilpflanzen spielen in der Praxis eine untergeordnete Rolle. Insgesamt wurden vier Heilpflanzen, die in Deutschland bei Diabetes mellitus II verwendet werden, auf blutzuckersenkende Inhaltsstoffe untersucht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.01.2021
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Nahrungsmittelunverträglichkeit und Nahrungsmit...
15,90 CHF *
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Fachbuch aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Ratgeber - Ernährung, Essen, Trinken, , Sprache: Deutsch, Abstract: Unverträgliche Nahrungsmittel, Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Nahrungsmittelallergien - ein Überblick im Begriffswirrwarr Es gibt viele Gründe, warum einzelne Nahrungs¬mittel von manchen Personen nicht vertragen werden. Der Begriff 'Allergie' wird fälschlicherweise immer wieder für alle Formen von Unverträglich¬keiten verwendet. Sie unterscheiden sich jedoch deutlich hinsichtlich ihrer Ursachen und damit auch ihrer Therapie. Allergie Bei der 'echten' Allergie reagiert das Immunsystem des Betroffenen auf ein Nahrungsmittel. Beim ersten Kontakt mit dem Allergen bildet der Körper eine spezielle Sorte Antikörper (IgE-Typ), die dann im Blut zirkulieren. Wird das gleiche Allergen wieder verzehrt, kommt es zu einer Reaktion zwischen dem Allergen und den Antikörpern, was zu Ausschlag, Schwellungen, Atemnot und sogar schweren Schockzuständen (anaphylaktischer Schock) führen kann. Allergische Reaktionen sind Sofortreaktionen, treten also direkt nach dem Verzehr des Le¬bensmittels auf. Die Reaktion ist nicht dosis¬abhängig, das heisst, auch Spuren von Nüssen in einer Vollmilchschokolade können eine heftige Allergie-Reaktion auslösen. Nahrungsmittelallergien treten beispielsweise häufig gegen Kuhmilch, Fisch, Hühnerei, Nüsse und Erdnüsse auf. Pseudoallergie An der Pseudoallergie ist das Immunsystem nicht beteiligt. Die Unverträglichkeitsreaktion wird direkt durch die Substanz ausgelöst, und zwar bereits beim ersten Kontakt. Die Symptome einer Pseudo¬allergie sind denen einer Allergie vergleichbar und können ebenso gefährlich sein. Allerdings ist bei Pseudoallergien eine Dosisabhängigkeit zu beob¬achten. Eine Reihe verschiedener Substanzen können Pseudoallergien auslösen, darunter einige Farb- und Konservierungsstoffe, aber auch natür¬licherweise in Lebensmitteln enthaltene Substanzen wie Salicylate, biogene Amine und Histamin. Stoffwechselerkrankung Bei Stoffwechselerkrankungen fehlen im Körper bestimmte Enzyme, so dass spezielle Lebensmittel oder einzelne Komponenten davon nicht verwertet werden können. Diese Erkrankungen sind häufig angeboren, können aber auch im Laufe des Lebens entstehen. Hierzu zählen Laktose-Intoleranz (Milchzucker-Unverträglichkeit), Phenylketonurie oder Zöliakie (glutensensitive Enteropathie, einheimische Sprue). Bei diesen Erkrankungen muss lebenslang Diät gehalten und das unverträg¬liche Lebensmittel gemieden werden. Nur zum Teil können die fehlenden Enzyme, beispielsweise bei Laktose-Intoleranz, über Tabletten ersetzt werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.01.2021
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Stoffwechsel, Metabolismus Behandlung mit Heilp...
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Als Stoffwechsel (Metabolismus) bezeichnet man alle lebenswichtigen Vorgänge innerhalb der Körperzellen. Im Magen und im Darm werden die zugeführten Nährstoffe (Kohlenhydrate, Fette, Eiweisse), Vitamine, Mineralien und Spurenelemente in ihre Bestandteile zerlegt. Kohlenhydrate werden zu Einfachzuckern, Eiweisse zu Aminosäuren, Fette zu Fettsäuren und Glyceriden abgebaut und über das Blut den Zellen zugeführt. Wesentlich für den Stoffwechsel sind Enzyme, die chemische Reaktionen unterstützen (katalysieren). Gesteuert wird der Metabolismus durch das Hormon- und Nervensystem. Das wichtigste Stoffwechselorgan ist unsere Leber. Man spricht von einer Stoffwechselstörung, wenn die Verwertung einzelner Nährstoffe nicht richtig funktioniert und die Substanzen nicht dort ankommen, wo sie benötigt werden. Die häufigste Stoffwechselkrankheit ist die Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus, eine Erkrankung des Kohlenhydratstoffwechsels), gefolgt von Gicht und Fettsucht. Auch der Mineralstoffwechsel kann gestört sein. Allgemeine Symptome einer Stoffwechselerkrankung sind Abwehrschwäche, leichte Krankheitsanfälligkeit, eine langsame Wundheilung, rasche Ermüdbarkeit, Abgeschlagenheit, Gewichtsprobleme, ein unangenehmer Körpergeruch, dauerndes Frösteln und Frieren, innere Unruhe, Konzentrationsschwäche, geringe Belastbarkeit und schlechtes Allgemeinbefinden. Die Auslöser einer Stoffwechselstörung sind eine Übersäuerung des Körpers, psychische und genetische Faktoren, falsche Ernährung und dadurch ein Mineral- und Vitaminmangel, Umweltbelastungen (Schwermetalle, Elektrosmog sowie Schadstoffe in der Luft und im Wasser schwächen unsere Enzymsysteme), Nahrungsmittelzusätze (Süss-Stoffe, Aromen, Geschmacksverstärker), Bewegungsmangel, Schlafmangel, bestimmte Medikamente, Krankheitsherde im Körper (kranke Zähne und Mandeln, chronische Entzündungen) und hormonelle Veränderungen. Drogen und andere stimulierende Genussmittel wie Nikotin und Alkohol tun ihr Übriges. In diesem pflanzlichen und naturheilkundlichen Ratgeber gebe ich Ihnen Empfehlungen, wie Sie eine Stoffwechselstörung mit Hilfe der Pflanzenheilkunde, Akupressur und Wasserheilkunde (Kneipp-Therapie) behandeln können. Vorgestellt werden die bewährtesten Heiltees, Akupressurpunkte und Wasseranwendungen. Bei der Akupressur werden bestimmte Punkte auf den Energiebahnen (Meridiane) des Körpers gedrückt, massiert oder beklopft. Durch das Akupressieren wird der Energiehaushalt zwischen den Meridianen ausgeglichen und der Kranke hat wieder genügend Kraft, um gesund zu werden. Bäder, Waschungen, Wickel und kalte Güsse kräftigen den Stoffwechsel. Gegen körperlichen sowie psychischen Stress härten die Anwendungen ebenso ab, denn sie wirken harmonisierend auf das Nerven- und Hormonsystem. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Behandlung Ihres Stoffwechsels, Lebensfreude und vor allem Gesundheit. Mehr Informationen zu Ihrer Gesundheit finden Sie in meinen weiteren ebooks und auf meiner website. Robert Kopf

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.01.2021
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Stoffwechsel, Metabolismus Behandlung mit Homöo...
5,00 CHF *
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Die Stoffwechselaktivität entscheidet über unsere Gesundheit und unsere Figur. Sie bestimmt, ob wir schlank und gesund bleiben, obwohl wir nach Lust und Laune essen und trinken, oder ob wir zu Pummeln werden, selbst wenn wir nur ans Essen denken. Als Stoffwechsel (Metabolismus) bezeichnet man alle lebenswichtigen Vorgänge innerhalb der Körperzellen. Im Magen und im Darm werden die zugeführten Nährstoffe (Kohlenhydrate, Fette, Eiweisse), Vitamine, Mineralien und Spurenelemente in ihre Bestandteile zerlegt. Kohlenhydrate werden zu Einfachzuckern, Eiweisse zu Aminosäuren, Fette zu Fettsäuren und Glyceriden abgebaut und über das Blut den Zellen zugeführt. Mit Hilfe dieser Energielieferanten findet hier dann die 'Verstoffwechselung' statt. Wesentlich für den Stoffwechsel sind Enzyme, die chemische Reaktionen unterstützen (katalysieren). Gesteuert wird der Metabolismus durch das Hormon- und Nervensystem. Das wichtigste Stoffwechselorgan ist unsere Leber. Man spricht von einer Stoffwechselstörung, wenn die Verwertung einzelner Nährstoffe nicht richtig funktioniert und die Substanzen nicht dort ankommen, wo sie benötigt werden. Die häufigste Stoffwechselkrankheit ist die Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus, eine Erkrankung des Kohlenhydratstoffwechsels), gefolgt von Gicht und Fettsucht. Auch der Mineralstoffwechsel kann gestört sein. Allgemeine Symptome einer Stoffwechselerkrankung sind Abwehrschwäche, leichte Krankheitsanfälligkeit, eine langsame Wundheilung, rasche Ermüdbarkeit, Abgeschlagenheit, Gewichtsprobleme, ein unangenehmer Körpergeruch, dauerndes Frösteln und Frieren, innere Unruhe, Konzentrationsschwäche, geringe Belastbarkeit und schlechtes Allgemeinbefinden. Die Auslöser einer Stoffwechselstörung sind eine Übersäuerung des Körpers, psychische und genetische Faktoren, falsche Ernährung und dadurch ein Mineral- und Vitaminmangel, Umweltbelastungen (Schwermetalle, Elektrosmog sowie Schadstoffe in der Luft und im Wasser schwächen unsere Enzymsysteme), Nahrungsmittelzusätze (Süss-Stoffe, Aromen, Geschmacksverstärker), Bewegungsmangel, Schlafmangel, bestimmte Medikamente, Krankheitsherde im Körper (kranke Zähne und Mandeln, chronische Entzündungen) und hormonelle Veränderungen. Drogen und andere stimulierende Genussmittel wie Nikotin und Alkohol tun ihr Übriges. In diesem homöopathischen und biochemischen Ratgeber gebe ich Ihnen Empfehlungen, wie Sie Ihren Stoffwechsel mit Hilfe der Homöopathie, den Schüsslersalzen (Biochemie) und der richtigen Ernährung behandeln können. Vorgestellt werden die bewährtesten homöopathischen Heilmittel, Tinkturen und Schüsslersalze mit der entsprechenden Potenz und Dosierung. Die Homöopathie wirkt ganzheitlich. Sie behandelt den gesamten Menschen, also Körper, Seele und Geist. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Behandlung Ihres Stoffwechsels, Lebensfreude und vor allem Gesundheit. Mehr Informationen zu Ihrer Gesundheit finden Sie in meinen weiteren ebooks und auf meiner website. Robert Kopf

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.01.2021
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Nahrungsmittelunverträglichkeit und Nahrungsmit...
14,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Fachbuch aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Ratgeber - Ernährung, Essen, Trinken, , Sprache: Deutsch, Abstract: Unverträgliche Nahrungsmittel, Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Nahrungsmittelallergien - ein Überblick im Begriffswirrwarr Es gibt viele Gründe, warum einzelne Nahrungs¬mittel von manchen Personen nicht vertragen werden. Der Begriff 'Allergie' wird fälschlicherweise immer wieder für alle Formen von Unverträglich¬keiten verwendet. Sie unterscheiden sich jedoch deutlich hinsichtlich ihrer Ursachen und damit auch ihrer Therapie. Allergie Bei der 'echten' Allergie reagiert das Immunsystem des Betroffenen auf ein Nahrungsmittel. Beim ersten Kontakt mit dem Allergen bildet der Körper eine spezielle Sorte Antikörper (IgE-Typ), die dann im Blut zirkulieren. Wird das gleiche Allergen wieder verzehrt, kommt es zu einer Reaktion zwischen dem Allergen und den Antikörpern, was zu Ausschlag, Schwellungen, Atemnot und sogar schweren Schockzuständen (anaphylaktischer Schock) führen kann. Allergische Reaktionen sind Sofortreaktionen, treten also direkt nach dem Verzehr des Le¬bensmittels auf. Die Reaktion ist nicht dosis¬abhängig, das heißt, auch Spuren von Nüssen in einer Vollmilchschokolade können eine heftige Allergie-Reaktion auslösen. Nahrungsmittelallergien treten beispielsweise häufig gegen Kuhmilch, Fisch, Hühnerei, Nüsse und Erdnüsse auf. Pseudoallergie An der Pseudoallergie ist das Immunsystem nicht beteiligt. Die Unverträglichkeitsreaktion wird direkt durch die Substanz ausgelöst, und zwar bereits beim ersten Kontakt. Die Symptome einer Pseudo¬allergie sind denen einer Allergie vergleichbar und können ebenso gefährlich sein. Allerdings ist bei Pseudoallergien eine Dosisabhängigkeit zu beob¬achten. Eine Reihe verschiedener Substanzen können Pseudoallergien auslösen, darunter einige Farb- und Konservierungsstoffe, aber auch natür¬licherweise in Lebensmitteln enthaltene Substanzen wie Salicylate, biogene Amine und Histamin. Stoffwechselerkrankung Bei Stoffwechselerkrankungen fehlen im Körper bestimmte Enzyme, so dass spezielle Lebensmittel oder einzelne Komponenten davon nicht verwertet werden können. Diese Erkrankungen sind häufig angeboren, können aber auch im Laufe des Lebens entstehen. Hierzu zählen Laktose-Intoleranz (Milchzucker-Unverträglichkeit), Phenylketonurie oder Zöliakie (glutensensitive Enteropathie, einheimische Sprue). Bei diesen Erkrankungen muss lebenslang Diät gehalten und das unverträg¬liche Lebensmittel gemieden werden. Nur zum Teil können die fehlenden Enzyme, beispielsweise bei Laktose-Intoleranz, über Tabletten ersetzt werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.01.2021
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Tibetische Medizin: Regionale Entwicklung, Anwe...
38,00 € *
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Die Tibetische Medizin ist eine Erfahrungsmedizin, die seit über 2000 Jahren praktiziert wird. Die Ausbildung zum Tibetischen Arzt (Amchi) dauert im Durchschnitt 10 Jahre und wird bis heute streng an tibetische Traditionen gebunden durchgeführt. In der Tibetischen Medizin werden vorwiegend Arzneimittel eingesetzt, die aus Heilpflanzen hergestellt werden. Für deren Wirksamkeit liegen bis heute kaum wissenschaftlichen Untersuchungen vor. Das Ziel dieser Studie ist es Wirksamkeitshinweise für ein tibetisches Heilpflanzenpräparat unter Berücksichtigung der Zukunftsperspektiven der Tibetischen Medizin zu erforschen. Sikkim ist ein kleiner indischer Bundesstaat im Himalaya, der sich aufgrund des tibetischen Bevölkerungsanteils (circa 20%) sowie geographischen und politischen Verhältnissen gut für eine Untersuchung zur Akzeptanz der Tibetischen Medizin eignet. Für die Untersuchung wurde ein Fragebogen entwickelt, um Meinungsbilder der in Sikkim lebenden Exil - Tibeter zu erfragen. Tibetische Arzneimittel werden üblicherweise als Kombinationspräparate verabreicht. Heilpflanzen bilden bei der Herstellung stets die Grundlage. In einigen Fällen werden mineralische und tierische Stoffe den pflanzlichen hinzugefügt, die aber in der Gesamtmenge einen wesentlich geringeren Anteil ausmachen. Tibetische Heilpflanzen werden bei jeder Art von Erkrankung verwendet. Insgesamt wurden 10 verschiedene Heilpflanzen auf Stimmigkeit zwischen Anwendung und Wirkung der Pflanzeninhaltstoffe überprüft. Bei der Stoffwechselerkrankung Diabetes mellitus II werden diese Heilpflanzen in der Tibetischen Medizin als Kombinationspräparat eingesetzt. Die Kombination wird von Tibetischen Ärzten A-ru 10 genannt und wurde auf blutzuckersenkende Substanzen geprüft. In der westlichen Medizin werden vorwiegend schulmedizinische Arzneimittel bei dieser Krankheit verwendet. Heilpflanzen spielen in der Praxis eine untergeordnete Rolle. Insgesamt wurden vier Heilpflanzen, die in Deutschland bei Diabetes mellitus II verwendet werden, auf blutzuckersenkende Inhaltsstoffe untersucht.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.01.2021
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Nahrungsmittelunverträglichkeit und Nahrungsmit...
12,99 € *
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Fachbuch aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Ratgeber - Ernährung, Essen, Trinken, , Sprache: Deutsch, Abstract: Unverträgliche Nahrungsmittel, Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Nahrungsmittelallergien - ein Überblick im Begriffswirrwarr Es gibt viele Gründe, warum einzelne Nahrungs¬mittel von manchen Personen nicht vertragen werden. Der Begriff 'Allergie' wird fälschlicherweise immer wieder für alle Formen von Unverträglich¬keiten verwendet. Sie unterscheiden sich jedoch deutlich hinsichtlich ihrer Ursachen und damit auch ihrer Therapie. Allergie Bei der 'echten' Allergie reagiert das Immunsystem des Betroffenen auf ein Nahrungsmittel. Beim ersten Kontakt mit dem Allergen bildet der Körper eine spezielle Sorte Antikörper (IgE-Typ), die dann im Blut zirkulieren. Wird das gleiche Allergen wieder verzehrt, kommt es zu einer Reaktion zwischen dem Allergen und den Antikörpern, was zu Ausschlag, Schwellungen, Atemnot und sogar schweren Schockzuständen (anaphylaktischer Schock) führen kann. Allergische Reaktionen sind Sofortreaktionen, treten also direkt nach dem Verzehr des Le¬bensmittels auf. Die Reaktion ist nicht dosis¬abhängig, das heißt, auch Spuren von Nüssen in einer Vollmilchschokolade können eine heftige Allergie-Reaktion auslösen. Nahrungsmittelallergien treten beispielsweise häufig gegen Kuhmilch, Fisch, Hühnerei, Nüsse und Erdnüsse auf. Pseudoallergie An der Pseudoallergie ist das Immunsystem nicht beteiligt. Die Unverträglichkeitsreaktion wird direkt durch die Substanz ausgelöst, und zwar bereits beim ersten Kontakt. Die Symptome einer Pseudo¬allergie sind denen einer Allergie vergleichbar und können ebenso gefährlich sein. Allerdings ist bei Pseudoallergien eine Dosisabhängigkeit zu beob¬achten. Eine Reihe verschiedener Substanzen können Pseudoallergien auslösen, darunter einige Farb- und Konservierungsstoffe, aber auch natür¬licherweise in Lebensmitteln enthaltene Substanzen wie Salicylate, biogene Amine und Histamin. Stoffwechselerkrankung Bei Stoffwechselerkrankungen fehlen im Körper bestimmte Enzyme, so dass spezielle Lebensmittel oder einzelne Komponenten davon nicht verwertet werden können. Diese Erkrankungen sind häufig angeboren, können aber auch im Laufe des Lebens entstehen. Hierzu zählen Laktose-Intoleranz (Milchzucker-Unverträglichkeit), Phenylketonurie oder Zöliakie (glutensensitive Enteropathie, einheimische Sprue). Bei diesen Erkrankungen muss lebenslang Diät gehalten und das unverträg¬liche Lebensmittel gemieden werden. Nur zum Teil können die fehlenden Enzyme, beispielsweise bei Laktose-Intoleranz, über Tabletten ersetzt werden.

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Die Stoffwechselaktivität entscheidet über unsere Gesundheit und unsere Figur. Sie bestimmt, ob wir schlank und gesund bleiben, obwohl wir nach Lust und Laune essen und trinken, oder ob wir zu Pummeln werden, selbst wenn wir nur ans Essen denken. Als Stoffwechsel (Metabolismus) bezeichnet man alle lebenswichtigen Vorgänge innerhalb der Körperzellen. Im Magen und im Darm werden die zugeführten Nährstoffe (Kohlenhydrate, Fette, Eiweiße), Vitamine, Mineralien und Spurenelemente in ihre Bestandteile zerlegt. Kohlenhydrate werden zu Einfachzuckern, Eiweiße zu Aminosäuren, Fette zu Fettsäuren und Glyceriden abgebaut und über das Blut den Zellen zugeführt. Mit Hilfe dieser Energielieferanten findet hier dann die 'Verstoffwechselung' statt. Wesentlich für den Stoffwechsel sind Enzyme, die chemische Reaktionen unterstützen (katalysieren). Gesteuert wird der Metabolismus durch das Hormon- und Nervensystem. Das wichtigste Stoffwechselorgan ist unsere Leber. Man spricht von einer Stoffwechselstörung, wenn die Verwertung einzelner Nährstoffe nicht richtig funktioniert und die Substanzen nicht dort ankommen, wo sie benötigt werden. Die häufigste Stoffwechselkrankheit ist die Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus, eine Erkrankung des Kohlenhydratstoffwechsels), gefolgt von Gicht und Fettsucht. Auch der Mineralstoffwechsel kann gestört sein. Allgemeine Symptome einer Stoffwechselerkrankung sind Abwehrschwäche, leichte Krankheitsanfälligkeit, eine langsame Wundheilung, rasche Ermüdbarkeit, Abgeschlagenheit, Gewichtsprobleme, ein unangenehmer Körpergeruch, dauerndes Frösteln und Frieren, innere Unruhe, Konzentrationsschwäche, geringe Belastbarkeit und schlechtes Allgemeinbefinden. Die Auslöser einer Stoffwechselstörung sind eine Übersäuerung des Körpers, psychische und genetische Faktoren, falsche Ernährung und dadurch ein Mineral- und Vitaminmangel, Umweltbelastungen (Schwermetalle, Elektrosmog sowie Schadstoffe in der Luft und im Wasser schwächen unsere Enzymsysteme), Nahrungsmittelzusätze (Süß-Stoffe, Aromen, Geschmacksverstärker), Bewegungsmangel, Schlafmangel, bestimmte Medikamente, Krankheitsherde im Körper (kranke Zähne und Mandeln, chronische Entzündungen) und hormonelle Veränderungen. Drogen und andere stimulierende Genussmittel wie Nikotin und Alkohol tun ihr Übriges. In diesem homöopathischen und biochemischen Ratgeber gebe ich Ihnen Empfehlungen, wie Sie Ihren Stoffwechsel mit Hilfe der Homöopathie, den Schüsslersalzen (Biochemie) und der richtigen Ernährung behandeln können. Vorgestellt werden die bewährtesten homöopathischen Heilmittel, Tinkturen und Schüsslersalze mit der entsprechenden Potenz und Dosierung. Die Homöopathie wirkt ganzheitlich. Sie behandelt den gesamten Menschen, also Körper, Seele und Geist. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Behandlung Ihres Stoffwechsels, Lebensfreude und vor allem Gesundheit. Mehr Informationen zu Ihrer Gesundheit finden Sie in meinen weiteren ebooks und auf meiner website. Robert Kopf

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