Angebote zu "Azidose" (8 Treffer)

Ketose, Azidose & Co.
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Subklinische Stoffwechselstörungen sind häufig der Anfang allen Übels in der Tiergesundheit. Sie sind nicht immer auf den ersten Blick sichtbar, erhöhen aber das Risiko für das Auftreten weiterer Krankheiten in der Herde, wie z.B. Euter- und Klauenerkrankungen, Gebärmutterentzündungen, Nachgeburtsverhaltungen oder generell schlechte Fruchtbarkeitsergebnisse. Den klassischen Ketose-, Azidose-, Milchfieber- oder Labmagen-Fall aber gibt es nicht. Meistens greifen Stoffwechselimbalancen sogar ineinander über. Betriebe mit z.B. gehäuft auftretenden Labmagenverlagerungen haben sehr wahrscheinlich auch ein Ketoseproblem oder in Betrieben mit gehäuften Milchfieberproblemen kommt es nicht selten auch zu ketotischen Stoffwechselsituationen. Die Ursachen für diese Stoffwechselstörungen können sehr verschiedenartig sein. Allen Stoffwechselerkrankungen ist aber gemein, dass fast immer Fütterungs- und/oder Haltungsfehler ursächlich beteiligt sind. Dieses neue Fachbuch beschreibt daher Fälle aus der Praxis, die letztlich alle von Stoffwechselerkrankungen als Verursacher diverser Probleme handeln. Der Leser erfährt, woran er subklinische Stoffwechselstörungen erkennen kann. Die Autorinnen zeigen, wie der Landwirt seine LKV-Berichte richtig liest, Rationen bewertet und wie mit Hilfe der tierärztlichen Bestandsbetreuung Krankheiten frühzeitig erkannt und effektiv behandelt bzw. vorgebeugt werden können. Die Autorinnen nehmen Sie mit in die Praxis!

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.06.2019
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Acimol® 500 mg Filmtabletten mit pH-Teststreifen
19,90 €
Reduziert
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Was ist Acimol® und wofür wird es angewendet? Acimol® ist ein Mittel zur Ansäuerung des Harns. Acimol® wird angewendet zur Ansäuerung des Harns mit dem therapeutischen Ziel: Optimierung der Wirkung von Antibiotika mitWirkungsoptimum im sauren Urin (pH 4 - 6): z.B. Ampicillin, Carbenicillin, Nalidixinsäure, Nitrofurane Vermeidung der Steinneubildung bei Phosphatsteinen (Struvit, Karbonatapatit, Brushit) Hemmung des Bakterienwachstums Was müssen Sie vor der Einnahme von Acimol® beachten? Acimol® darf nicht eingenommen werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen L-Methionin oder einen der sonstigen Bestandteile von Acimol® sind bei der angeborenen Stoffwechselerkrankung Homocysteinurie bei Harnsäure- und Zystinsteinleiden (Stoffwechselprodukte) bei eingeschränkter Nierenfunktion (Niereninsuffizienz) bei vermehrter Ablagerung von Calciumoxalatkristallen im Nierengewebe und/oder anderen Organen (Oxalose) bei Mangel an Methionin-Adenosyltransferase (Stoffwechselerkrankung) bei stoffwechselbedingter Übersäuerung des Blutes (metabolischer Azidose z.B. renal-tubulärer Azidose von Säuglingen) Wie ist Acimol® einzunehmen? Nehmen Sie Acimol® immer genau nach der Anweisung in dieser Gebrauchsinformation ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: 3-mal täglich 1-2 Filmtabletten (entsprechend 3 x 0,5 - 1g L-Methionin täglich). Wenn bei Ihnen nicht die Gefahr einer Übersäuerung des Blutes (Azidose) gegeben ist, kann in besonderen Fällen die Dosierung bis auf 10 g pro Tag (das entspricht 20 Filmtabletten Acimol) erhöht werden. Therapeutisch angestrebt wird ein pH-Wert des Urins kleiner pH 6. Dabei muss berücksichtigt werden, dass die Wirkung von Acimol® auch erst nach 5 - 6 Tagen eintreten kann. Art der Anwendung Nehmen Sie die Filmtabletten bitte unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit ein (vorzugsweise einem Glas Wasser). Dauer der Anwendung Die Anwendungsdauer wird vom Arzt bestimmt und richtet sich ausschließlich nach der therapeutischen Notwendigkeit. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Acimol® zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie die Einnahme von Acimol® abbrechen: Bitte unterbrechen oder beenden Sie die Behandlung mit Acimol® nicht, ohne dies vorher mit Ihrem Arzt abgesprochen zu haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Welche Nebenwirkungen sind möglich? Wie alle Arzneimittel kann Acimol® Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei Patienten, bei denen die Gefahr einer Übersäuerung des Blutes (Azidose) besteht, kann es zur Verschiebung des Blut-pH-Wertes in den sauren Bereich kommen. Die Einnahme von Acimol® kann zu Erbrechen, Übelkeit, Schläfrigkeit und Reizbarkeit führen. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

Anbieter: SHOP APOTHEKE –Di...
Stand: 16.06.2019
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Acimol® 500 mg Filmtabletten mit pH-Teststreifen
10,40 €
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Was ist Acimol® und wofür wird es angewendet? Acimol® ist ein Mittel zur Ansäuerung des Harns. Acimol® wird angewendet zur Ansäuerung des Harns mit dem therapeutischen Ziel: Optimierung der Wirkung von Antibiotika mitWirkungsoptimum im sauren Urin (pH 4 - 6): z.B. Ampicillin, Carbenicillin, Nalidixinsäure, Nitrofurane Vermeidung der Steinneubildung bei Phosphatsteinen (Struvit, Karbonatapatit, Brushit) Hemmung des Bakterienwachstums Was müssen Sie vor der Einnahme von Acimol® beachten? Acimol® darf nicht eingenommen werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen L-Methionin oder einen der sonstigen Bestandteile von Acimol® sind bei der angeborenen Stoffwechselerkrankung Homocysteinurie bei Harnsäure- und Zystinsteinleiden (Stoffwechselprodukte) bei eingeschränkter Nierenfunktion (Niereninsuffizienz) bei vermehrter Ablagerung von Calciumoxalatkristallen im Nierengewebe und/oder anderen Organen (Oxalose) bei Mangel an Methionin-Adenosyltransferase (Stoffwechselerkrankung) bei stoffwechselbedingter Übersäuerung des Blutes (metabolischer Azidose z.B. renal-tubulärer Azidose von Säuglingen) Wie ist Acimol® einzunehmen? Nehmen Sie Acimol® immer genau nach der Anweisung in dieser Gebrauchsinformation ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: 3-mal täglich 1-2 Filmtabletten (entsprechend 3 x 0,5 - 1g L-Methionin täglich). Wenn bei Ihnen nicht die Gefahr einer Übersäuerung des Blutes (Azidose) gegeben ist, kann in besonderen Fällen die Dosierung bis auf 10 g pro Tag (das entspricht 20 Filmtabletten Acimol) erhöht werden. Therapeutisch angestrebt wird ein pH-Wert des Urins kleiner pH 6. Dabei muss berücksichtigt werden, dass die Wirkung von Acimol® auch erst nach 5 - 6 Tagen eintreten kann. Art der Anwendung Nehmen Sie die Filmtabletten bitte unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit ein (vorzugsweise einem Glas Wasser). Dauer der Anwendung Die Anwendungsdauer wird vom Arzt bestimmt und richtet sich ausschließlich nach der therapeutischen Notwendigkeit. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Acimol® zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie die Einnahme von Acimol® abbrechen: Bitte unterbrechen oder beenden Sie die Behandlung mit Acimol® nicht, ohne dies vorher mit Ihrem Arzt abgesprochen zu haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Welche Nebenwirkungen sind möglich? Wie alle Arzneimittel kann Acimol® Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei Patienten, bei denen die Gefahr einer Übersäuerung des Blutes (Azidose) besteht, kann es zur Verschiebung des Blut-pH-Wertes in den sauren Bereich kommen. Die Einnahme von Acimol® kann zu Erbrechen, Übelkeit, Schläfrigkeit und Reizbarkeit führen. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

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Stand: 15.06.2019
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Acimol® 500 mg Filmtabletten mit pH-Teststreifen
17,29 €
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Was ist Acimol® und wofür wird es angewendet? Acimol® ist ein Mittel zur Ansäuerung des Harns. Acimol® wird angewendet zur Ansäuerung des Harns mit dem therapeutischen Ziel: Optimierung der Wirkung von Antibiotika mitWirkungsoptimum im sauren Urin (pH 4 - 6): z.B. Ampicillin, Carbenicillin, Nalidixinsäure, Nitrofurane Vermeidung der Steinneubildung bei Phosphatsteinen (Struvit, Karbonatapatit, Brushit) Hemmung des Bakterienwachstums Was müssen Sie vor der Einnahme von Acimol® beachten? Acimol® darf nicht eingenommen werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen L-Methionin oder einen der sonstigen Bestandteile von Acimol® sind bei der angeborenen Stoffwechselerkrankung Homocysteinurie bei Harnsäure- und Zystinsteinleiden (Stoffwechselprodukte) bei eingeschränkter Nierenfunktion (Niereninsuffizienz) bei vermehrter Ablagerung von Calciumoxalatkristallen im Nierengewebe und/oder anderen Organen (Oxalose) bei Mangel an Methionin-Adenosyltransferase (Stoffwechselerkrankung) bei stoffwechselbedingter Übersäuerung des Blutes (metabolischer Azidose z.B. renal-tubulärer Azidose von Säuglingen) Wie ist Acimol® einzunehmen? Nehmen Sie Acimol® immer genau nach der Anweisung in dieser Gebrauchsinformation ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: 3-mal täglich 1-2 Filmtabletten (entsprechend 3 x 0,5 - 1g L-Methionin täglich). Wenn bei Ihnen nicht die Gefahr einer Übersäuerung des Blutes (Azidose) gegeben ist, kann in besonderen Fällen die Dosierung bis auf 10 g pro Tag (das entspricht 20 Filmtabletten Acimol) erhöht werden. Therapeutisch angestrebt wird ein pH-Wert des Urins kleiner pH 6. Dabei muss berücksichtigt werden, dass die Wirkung von Acimol® auch erst nach 5 - 6 Tagen eintreten kann. Art der Anwendung Nehmen Sie die Filmtabletten bitte unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit ein (vorzugsweise einem Glas Wasser). Dauer der Anwendung Die Anwendungsdauer wird vom Arzt bestimmt und richtet sich ausschließlich nach der therapeutischen Notwendigkeit. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Acimol® zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie die Einnahme von Acimol® abbrechen: Bitte unterbrechen oder beenden Sie die Behandlung mit Acimol® nicht, ohne dies vorher mit Ihrem Arzt abgesprochen zu haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Welche Nebenwirkungen sind möglich? Wie alle Arzneimittel kann Acimol® Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei Patienten, bei denen die Gefahr einer Übersäuerung des Blutes (Azidose) besteht, kann es zur Verschiebung des Blut-pH-Wertes in den sauren Bereich kommen. Die Einnahme von Acimol® kann zu Erbrechen, Übelkeit, Schläfrigkeit und Reizbarkeit führen. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

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Stand: 01.06.2019
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Acimol® 500 mg Filmtabletten mit pH-Teststreifen
9,97 €
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7,18 € *
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Was ist Acimol® und wofür wird es angewendet? Acimol® ist ein Mittel zur Ansäuerung des Harns. Acimol® wird angewendet zur Ansäuerung des Harns mit dem therapeutischen Ziel: Optimierung der Wirkung von Antibiotika mitWirkungsoptimum im sauren Urin (pH 4 - 6): z.B. Ampicillin, Carbenicillin, Nalidixinsäure, Nitrofurane Vermeidung der Steinneubildung bei Phosphatsteinen (Struvit, Karbonatapatit, Brushit) Hemmung des Bakterienwachstums Was müssen Sie vor der Einnahme von Acimol® beachten? Acimol® darf nicht eingenommen werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen L-Methionin oder einen der sonstigen Bestandteile von Acimol® sind bei der angeborenen Stoffwechselerkrankung Homocysteinurie bei Harnsäure- und Zystinsteinleiden (Stoffwechselprodukte) bei eingeschränkter Nierenfunktion (Niereninsuffizienz) bei vermehrter Ablagerung von Calciumoxalatkristallen im Nierengewebe und/oder anderen Organen (Oxalose) bei Mangel an Methionin-Adenosyltransferase (Stoffwechselerkrankung) bei stoffwechselbedingter Übersäuerung des Blutes (metabolischer Azidose z.B. renal-tubulärer Azidose von Säuglingen) Wie ist Acimol® einzunehmen? Nehmen Sie Acimol® immer genau nach der Anweisung in dieser Gebrauchsinformation ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: 3-mal täglich 1-2 Filmtabletten (entsprechend 3 x 0,5 - 1g L-Methionin täglich). Wenn bei Ihnen nicht die Gefahr einer Übersäuerung des Blutes (Azidose) gegeben ist, kann in besonderen Fällen die Dosierung bis auf 10 g pro Tag (das entspricht 20 Filmtabletten Acimol) erhöht werden. Therapeutisch angestrebt wird ein pH-Wert des Urins kleiner pH 6. Dabei muss berücksichtigt werden, dass die Wirkung von Acimol® auch erst nach 5 - 6 Tagen eintreten kann. Art der Anwendung Nehmen Sie die Filmtabletten bitte unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit ein (vorzugsweise einem Glas Wasser). Dauer der Anwendung Die Anwendungsdauer wird vom Arzt bestimmt und richtet sich ausschließlich nach der therapeutischen Notwendigkeit. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Acimol® zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie die Einnahme von Acimol® abbrechen: Bitte unterbrechen oder beenden Sie die Behandlung mit Acimol® nicht, ohne dies vorher mit Ihrem Arzt abgesprochen zu haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Welche Nebenwirkungen sind möglich? Wie alle Arzneimittel kann Acimol® Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei Patienten, bei denen die Gefahr einer Übersäuerung des Blutes (Azidose) besteht, kann es zur Verschiebung des Blut-pH-Wertes in den sauren Bereich kommen. Die Einnahme von Acimol® kann zu Erbrechen, Übelkeit, Schläfrigkeit und Reizbarkeit führen. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

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Stand: 01.06.2019
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Acimol mit pH Teststreifen Filmtabletten
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Anwendungsgebiet von Acimol mit pH Teststreifen Filmtabletten (Packungsgröße: 48 stk)Das Arzneimittel ist ein Urologikum.Es wird angewendet Zur Harnansäuerung mit dem therapeutischen Ziel:Optimierung der Wirkung von Antibiotika mit Wirkungsoptimum im sauren Urin (pH 4 - 6): z. B. Ampicillin, Carbenicillin, Nalidixinsäure, Nitrofurane.Vermeidung der Steinneubildung bei Phosphatsteinen (Struvit, Karbonatapatit, Brushit).Hemmung des Bakterienwachstums.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten500 mg MethioninCellulose, mikrokristallin Hilfstoff (+)Croscarmellose, Natriumsalz Hilfstoff (+)Eudragit NE 30 D Hilfstoff (+)Hypromellose Hilfstoff (+)Macrogol 6000 Hilfstoff (+)Magnesium stearat Hilfstoff (+)Silicium dioxid, hochdispers Hilfstoff (+)Stärke, vorverkleistert Hilfstoff (+)Talkum Hilfstoff (+)Titan dioxid Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werdenwenn Sie überempfindlich gegenüber dem arzneilich wirksamen Bestandteil oder einem der sonstigen Bestandteile sind.bei angeborenen Stoffwechselerkrankung (Homocysteinurie)bei Harnsäure- und Zystinsteinleidenbei Niereninsuffizienzbei Oxalose (vermehrte Ablagerung von Calciumoxalatkristallen im Nierengewebe und/oder anderen Organen)bei Methionin-Adenosyltransferase-Mangelbei metabolischer sowie renaler tubulärer Azidosebei Säuglingen.DosierungNehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:3-mal täglich 1 - 2 Tabletten (entsprechend 3-mal 0,5 - 1 g Methionin täglich).Bei nicht Azidose-gefährdeten Patienten kann in besonderen Fällen die Dosierung bis auf 10 g/Tag erhöht werden.Therapeutisch angestrebt wird ein pH-Wert des Urins kleiner pH 6. Dabei muss berücksichtigt werden, dass die Wirkung von dem Arzneimittel erst nach 5 - 6 Tagen eintreten kann. Dauer der AnwendungDie Anwendungsdauer richtet sich ausschließlich nach der therapeutischen Notwendigkeit.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie solltenFälle von Überdosierung sind bisher noch nicht bekannt geworden. Wenn Sie die Einnahme vergessen habenFalls Sie einmal eine Einnahme vergessen haben, holen Sie diese nicht nach, sondern fahren mit der nächsten Einnahme, wie in der Dosierungsanleitung beschrieben, fort. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeZum Einnehmen.Nehmen Sie die Filmtabletten bitte mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. ein Glas Wasser) ein.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlichWegen der Gefahr der Synthese neurotoxischer Mercaptane im bakteriellen Stoffwechsel soll bei Patienten mit Leberinsuffizienz oder hepatogener Enzephalopathie kein Methionin verabreicht werden.Bei einem Mangel an Folsäure, Vitamin B2, B6 und/oder B12 kann es unter der Behandlung mit Methionin zu einer Erhöhung des Homocysteinblutspiegels kommen. Bei einer Langzeitanwendung der Filmtabletten ist daher auf eine Folsäure- und Vitamin-B-reiche Ernährung zu achten.Im Rahmen einer Schilddrüsenunterfunktion kann der Homocysteinblutspiegel erhöht sein. Deshalb ist vor einer Behandlung mit Methionin die Schilddrüsenfunktion zu überprüfen.Unter der Behandlung mit Methionin kann es zu einer erhöhten Kalziumausscheidung im Urin kommen. Bei einer Langzeitanwendung der Filmtabletten ist deshalb auf eine regelmäßige Kontrolle des Mineralhaushaltes zu achten.Bei Azidose-gefährdeten Patienten sollte die langfristige Behandlung mit Methionin unter regelmäßiger Kontrolle des Säure-Basen-Haushaltes im Blut erfolgen.KinderZur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Die Filmtabletten sollten deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenKeine Auswirkungen bekannt.SchwangerschaftEs liegen keine hinreichenden Daten für die Verwendung von Methionin während der Schwangerschaft und Stillzeit vor. Schwangere und Stillende sollten das Arzneimittel nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch den Arzt einnehmen.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Acimol mit pH Teststreifen Filmtabletten (Packungsgröße: 48 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer

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Stand: 19.06.2019
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Acimol mit pH Teststreifen Filmtabletten
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Anwendungsgebiet von Acimol mit pH Teststreifen Filmtabletten (Packungsgröße: 96 stk)Das Arzneimittel ist ein Urologikum.Es wird angewendet Zur Harnansäuerung mit dem therapeutischen Ziel:Optimierung der Wirkung von Antibiotika mit Wirkungsoptimum im sauren Urin (pH 4 - 6): z. B. Ampicillin, Carbenicillin, Nalidixinsäure, Nitrofurane.Vermeidung der Steinneubildung bei Phosphatsteinen (Struvit, Karbonatapatit, Brushit).Hemmung des Bakterienwachstums.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten500 mg MethioninCellulose, mikrokristallin Hilfstoff (+)Croscarmellose, Natriumsalz Hilfstoff (+)Eudragit NE 30 D Hilfstoff (+)Hypromellose Hilfstoff (+)Macrogol 6000 Hilfstoff (+)Magnesium stearat Hilfstoff (+)Silicium dioxid, hochdispers Hilfstoff (+)Stärke, vorverkleistert Hilfstoff (+)Talkum Hilfstoff (+)Titan dioxid Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werdenwenn Sie überempfindlich gegenüber dem arzneilich wirksamen Bestandteil oder einem der sonstigen Bestandteile sind.bei angeborenen Stoffwechselerkrankung (Homocysteinurie)bei Harnsäure- und Zystinsteinleidenbei Niereninsuffizienzbei Oxalose (vermehrte Ablagerung von Calciumoxalatkristallen im Nierengewebe und/oder anderen Organen)bei Methionin-Adenosyltransferase-Mangelbei metabolischer sowie renaler tubulärer Azidosebei Säuglingen.DosierungNehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:3-mal täglich 1 - 2 Tabletten (entsprechend 3-mal 0,5 - 1 g Methionin täglich).Bei nicht Azidose-gefährdeten Patienten kann in besonderen Fällen die Dosierung bis auf 10 g/Tag erhöht werden.Therapeutisch angestrebt wird ein pH-Wert des Urins kleiner pH 6. Dabei muss berücksichtigt werden, dass die Wirkung von dem Arzneimittel erst nach 5 - 6 Tagen eintreten kann. Dauer der AnwendungDie Anwendungsdauer richtet sich ausschließlich nach der therapeutischen Notwendigkeit.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie solltenFälle von Überdosierung sind bisher noch nicht bekannt geworden. Wenn Sie die Einnahme vergessen habenFalls Sie einmal eine Einnahme vergessen haben, holen Sie diese nicht nach, sondern fahren mit der nächsten Einnahme, wie in der Dosierungsanleitung beschrieben, fort. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeZum Einnehmen.Nehmen Sie die Filmtabletten bitte mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. ein Glas Wasser) ein.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlichWegen der Gefahr der Synthese neurotoxischer Mercaptane im bakteriellen Stoffwechsel soll bei Patienten mit Leberinsuffizienz oder hepatogener Enzephalopathie kein Methionin verabreicht werden.Bei einem Mangel an Folsäure, Vitamin B2, B6 und/oder B12 kann es unter der Behandlung mit Methionin zu einer Erhöhung des Homocysteinblutspiegels kommen. Bei einer Langzeitanwendung der Filmtabletten ist daher auf eine Folsäure- und Vitamin-B-reiche Ernährung zu achten.Im Rahmen einer Schilddrüsenunterfunktion kann der Homocysteinblutspiegel erhöht sein. Deshalb ist vor einer Behandlung mit Methionin die Schilddrüsenfunktion zu überprüfen.Unter der Behandlung mit Methionin kann es zu einer erhöhten Kalziumausscheidung im Urin kommen. Bei einer Langzeitanwendung der Filmtabletten ist deshalb auf eine regelmäßige Kontrolle des Mineralhaushaltes zu achten.Bei Azidose-gefährdeten Patienten sollte die langfristige Behandlung mit Methionin unter regelmäßiger Kontrolle des Säure-Basen-Haushaltes im Blut erfolgen.KinderZur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Die Filmtabletten sollten deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenKeine Auswirkungen bekannt.SchwangerschaftEs liegen keine hinreichenden Daten für die Verwendung von Methionin während der Schwangerschaft und Stillzeit vor. Schwangere und Stillende sollten das Arzneimittel nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch den Arzt einnehmen.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Acimol mit pH Teststreifen Filmtabletten (Packungsgröße: 96 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer

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Stand: 19.06.2019
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Methionin Hexal 500 mg Filmtabletten
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zzgl. 3,95 € Versand

Anwendungsgebiet von Methionin Hexal 500 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 50 stk)Das Arzneimittel ist ein Urologikum.Es wird angewendet Zur Harnansäuerung mit dem therapeutischen Ziel:Optimierung der Wirkung von Antibiotika mit Wirkungsoptimum im sauren Urin (pH 4 - 6): z. B. Ampicillin, Carbenicillin, Nalidixinsäure, Nitrofurane.Vermeidung der Steinneubildung bei Phosphatsteinen (Struvit, Karbonatapatit, Brushit).Hemmung des Bakterienwachstums.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten500 mg MethioninCellulose, mikrokristallin Hilfstoff (+)Croscarmellose, Natriumsalz Hilfstoff (+)Eudragit NE 30 D Hilfstoff (+)Hypromellose Hilfstoff (+)Macrogol 6000 Hilfstoff (+)Magnesium stearat (Ph. Eur.) [pflanzlich] Hilfstoff (+)Maisstärke, vorverkleistert Hilfstoff (+)Silicium dioxid, hochdispers Hilfstoff (+)Talkum Hilfstoff (+)Titan dioxid Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werdenwenn Sie überempfindlich gegenüber dem arzneilich wirksamen Bestandteil oder einem der sonstigen Bestandteile sind.bei angeborenen Stoffwechselerkrankung (Homocysteinurie)bei Harnsäure- und Zystinsteinleidenbei Niereninsuffizienzbei Oxalose (vermehrte Ablagerung von Calciumoxalatkristallen im Nierengewebe und/oder anderen Organen)bei Methionin-Adenosyltransferase-Mangelbei metabolischer sowie renaler tubulärer Azidosebei Säuglingen.DosierungNehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:3-mal täglich 1 - 2 Tabletten (entsprechend 3-mal 0,5 - 1 g Methionin täglich).Bei nicht Azidose-gefährdeten Patienten kann in besonderen Fällen die Dosierung bis auf 10 g/Tag erhöht werden.Therapeutisch angestrebt wird ein pH-Wert des Urins kleiner pH 6. Dabei muss berücksichtigt werden, dass die Wirkung von dem Arzneimittel erst nach 5 - 6 Tagen eintreten kann. Dauer der AnwendungDie Anwendungsdauer richtet sich ausschließlich nach der therapeutischen Notwendigkeit.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie solltenFälle von Überdosierung sind bisher noch nicht bekannt geworden. Wenn Sie die Einnahme vergessen habenFalls Sie einmal eine Einnahme vergessen haben, holen Sie diese nicht nach, sondern fahren mit der nächsten Einnahme, wie in der Dosierungsanleitung beschrieben, fort. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeZum Einnehmen.Nehmen Sie die Filmtabletten bitte mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. ein Glas Wasser) ein.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlichWegen der Gefahr der Synthese neurotoxischer Mercaptane im bakteriellen Stoffwechsel soll bei Patienten mit Leberinsuffizienz oder hepatogener Enzephalopathie kein Methionin verabreicht werden.Bei einem Mangel an Folsäure, Vitamin B2, B6 und/oder B12 kann es unter der Behandlung mit Methionin zu einer Erhöhung des Homocysteinblutspiegels kommen. Bei einer Langzeitanwendung der Filmtabletten ist daher auf eine Folsäure- und Vitamin-B-reiche Ernährung zu achten.Im Rahmen einer Schilddrüsenunterfunktion kann der Homocysteinblutspiegel erhöht sein. Deshalb ist vor einer Behandlung mit Methionin die Schilddrüsenfunktion zu überprüfen.Unter der Behandlung mit Methionin kann es zu einer erhöhten Kalziumausscheidung im Urin kommen. Bei einer Langzeitanwendung der Filmtabletten ist deshalb auf eine regelmäßige Kontrolle des Mineralhaushaltes zu achten.Bei Azidose-gefährdeten Patienten sollte die langfristige Behandlung mit Methionin unter regelmäßiger Kontrolle des Säure-Basen-Haushaltes im Blut erfolgen.KinderZur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Die Filmtabletten sollten deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenKeine Auswirkungen bekannt.SchwangerschaftEs liegen keine hinreichenden Daten für die Verwendung von Methionin während der Schwangerschaft und Stillzeit vor. Schwangere und Stillende sollten das Arzneimittel nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch den Arzt einnehmen.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Methionin Hexal 500 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 50 stk) sind apothekenpflichtig und

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