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Hilfe bei Diabetes
19,90 CHF *
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Selbsthilfe bei Diabetes: der erste Gesundheitsratgeber zum Mitmachen unter kompetenter therapeutischer Anleitung von den Spezialisten der Klinik für Naturheilkunde und integrative Medizin in Essen. Der Diabetesberater Mario Althaus und die Ökotrophologin Sabine Pork sind seit Jahren im Bereich Diabetes und in der Naturheilkunde tätig. Gemeinsam haben sie ihre Erfahrungen in diesen interaktiven Patienten-Coaching aufbereitet. Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselerkrankung, die erhöhte Blutzuckerwerte nach sich zieht. Langfristig führen diese zu Folgeschäden. Jedoch kann durch eine gesunde Lebensweise jenen Folgeschäden weitgehend entgegengewirkt werden, sodass Lebensqualität und Selbstständigkeit entsprechend erhalten bleiben. Die naturheilkundlichen Möglichkeiten sind nicht unbedingt Ersatz für Diabetes-Medikamente oder Insuline, sondern verstehen sich auch als hilfreiche Ergänzung und ein Mehr an Möglichkeiten zur Unterstützung der Diabetes-Therapie. Das Mitmach-Programm basiert auf den fünf Säulen ganzheitlicher Gesundheit: Entspannung, Bewegung, Hydrotherapie, Pflanzenheilkunde und Ernährung. Checklisten, Fragebögen, Ernährungs-Coaching, Mitmach-Übungen, Dos and Don’ts und durchgängige Erfolgskontrollen unterstützen dabei, selbst aktiv zu werden und das eigene Wohlempfinden und die Lebensqualität zu verbessern.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.08.2020
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Diabetes und Pflanzenöle
91,90 CHF *
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Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselerkrankung, deren Prävalenz weltweit rasant zunimmt. Die WHO spricht bereits von einer Diabetesepidemie, die in den nächsten Jahrzehnten aufgrund der Folgeerkrankungen eine der grössten Herausforderungen für unsere Gesundheitssysteme darstellen wird. Diabetische Spätschäden manifestieren sich im Herz-Kreislauf-System, dem Nervensystem, in den Augen und den Nieren. Diese Komplikationen sowie daraus resultierende psychische Belastungen schränken die Lebensqualität von Diabetikern stark ein. Von den rund 300.000 Diabetikern in Österreich leiden ca. 90% an einem Typ II Diabetes, der in 85% der Fälle Adipositas-assoziiert ist. Aufgrund der steigenden Prävalenz des Diabetes sowie der damit verbundenen gesundheitsökonomischen Belastung ist es dringend notwendig, nach neuen Ansätzen in der Diabetestherapie zu forschen. Die Autorin Laura Milojevic¿ hat in diesem Zusammenhang die Wirkung von Pflanzenölen auf insulinpflichtige sowie nicht-insulinpflichtige Typ II Diabetiker untersucht und sich dabei der Fragestellung gewidmet, ob die Körperzusammensetzung und Lebensqualität von Typ II Diabetikern durch Pflanzenöle beeinflusst werden können.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.08.2020
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Adulte Polyglucosankörper-Erkrankung
29,00 € *
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Die adulte Polyglucosankörper-Erkrankung (englisch: adult polyglucosan body disease, abgekürzt APBD) ist eine autosomal-rezessiv vererbte Stoffwechselerkrankung, die zur Gruppe der Glykogenspeicherkrankheiten (Glykogenosen) gehört. Die sehr seltene Erkrankung wurde 1980 erstmals beschrieben und macht sich klinisch vor allem durch eine langsam fortschreitende dementielle Entwicklung und Muskelschwäche bemerkbar. Auch Blasenfunktionsstörungen, eine Polyneuropathie oder eine Parkinson-Symptomatik können auftreten.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.08.2020
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Nasenspray sine Al 0,5 mg/ml Nasenspray
1,59 € *
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Anwendungsgebiet von Nasenspray sine Al 0,5 mg/ml Nasenspray (Packungsgröße: 10 ml)Das Präparat ist ein Mittel zur Anwendung in der Nase (Rhinologikum) und enthält das Alpha-Sympathomimetikum Xylometazolin.Xylometazolin hat gefäßverengende Eigenschaften und bewirkt dadurch eine Schleimhautabschwellung.Das Arzneimittel wird angewendetzur Abschwellung der Nasenschleimhaut (Kurzzeitbehandlung) bei Schnupfen, anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica) oder allergischem Schnupfen (Rhinitis allergica)zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Entzündung der Nasennebenhöhlen sowie bei Katarrh des Tubenmittelohrs in Verbindung mit Schnupfen.Das Präparat ist für Kinder zwischen 2 und 6 Jahren bestimmt.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten0.5 mg Xylometazolin hydrochlorid0.44 mg XylometazolinKalium dihydrogenphosphat Hilfstoff (+)Meerwasser Hilfstoff (+)Wasser, gereinigt Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht angewendet werdenwenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Xylometazolin oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparates für Kinder sind.wenn Sie unter einer bestimmten Form eines chronischen Schnupfens (Rhinitis sicca, trockener Entzündung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung) leiden.nach operativer Entfernung der Zirbeldrüse durch die Nase (transsphenoidaler Hypophysektomie) oder anderen operativen Eingriffen, die die Hirnhaut freilegen.bei Säuglingen und Kleinkindern unter 2 Jahren.DosierungWenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche DosisBei Kindern im Alter von 2 - 6 Jahren wird nach Bedarf - jedoch höchstens bis zu 3-mal täglich - je 1 Sprühstoß in jede Nasenöffnung eingebracht. Dauer der AnwendungDas Präparat darf nicht länger als 7 Tage angewendet werden, es sei denn auf ärztliche Anordnung.Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen.Die Anwendung bei chronischem Schnupfen darf wegen der Gefahr des Schwundes der Nasenschleimhaut nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie solltenIn Folge einer erheblichen Überdosierung oder durch versehentliches Einnehmen des Arzneimittels können folgende Wirkungen auftreten:Pupillenerweiterung oder -verengungÜbelkeit und ErbrechenBlässe, Blaufärbung von Haut und LippenFieber, Schwitzen oder auch Absinken der KörpertemperaturHerz-Kreislaufstörungen wie zu langsamer, zu schneller oder unregelmäßiger Herzschlag, Anstieg oder Absinken des BlutdrucksAussetzen der AtmungLethargie, Schläfrigkeit und KomaAngstgefühl, Erregung, Halluzinationen und KrämpfeBesonders bei Kindern kommt es nach Überdosierung häufig zu Krämpfen und Koma, langsamem Herzschlag, Aussetzen der Atmung sowie einer Erhöhung des Blutdruckes, der von Blutdruckabfall abgelöst werden kann.Bei Vergiftungen müssen Sie sofort Ihren Arzt informieren, Überwachung und Therapie im Krankenhaus sind notwendig. Wenn Sie die Anwendung vergessen habenWenden Sie beim nächsten Mal nicht die doppelte Dosis an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben, sondern führen Sie die Anwendung wie in der Dosierungsanleitung beschrieben fort. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeDie Sprühöffnung in das Nasenloch einführen und einmal pumpen. Während des Sprühvorgangs leicht durch die Nase einatmen. Es empfiehlt sich, vor der Anwendung des Präparates die Nase gründlich zu schneuzen. Die letzte Anwendung an jedem Behandlungstag sollte günstigerweise vor dem Zubettgehen erfolgen.Aus hygienischen Gründen und zur Vermeidung einer Übertragung von Krankheitserregern sollte jedes Spray immer nur von ein und derselben Person verwendet werden.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Anwendung des Arzneimittels ist erforderlichwenn Sie mit bestimmten stimmungsaufhellenden Arzneimitteln (Monoaminoxidase-Hemmer [MAO-Hemmer]) und anderen potenziell blutdrucksteigernden Arzneimitteln behandelt werden.wenn Sie unter erhöhtem Augeninnendruck, insbesondere Engwinkelglaukom, leiden.wenn Sie unter schweren Herz-Kreislauferkrankungen (z. B. koronarer Herzkrankheit [KHK], Bluthochdruck) leiden.wenn Sie unter einem Tumor der Nebenniere (Phäochromozytom) leiden.wenn bei Ihnen Stoffwechselstörungen wie z. B. Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) oder Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) vorliegen.wenn bei Ihnen eine Prostatavergrößerung vorliegt.wenn Sie unter der Stoffwechselerkrankung Porphyrie leiden.Der Dauergebrauch von schleimhautabschwellenden Schnupfen-Arzneimitteln kann zu chronischer Schwellung und schließlich zum Schwund der Nasenschleimhaut führen.KinderDas Präparat darf nicht angewendet werden bei Säuglingen und Kleinkindern unter 2 Jahren. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenBei bestimmungsgemäßem Gebrauch sind keine Beeinträchtigungen zu erwarten.SchwangerschaftDa die Sicherheit einer Anwendung des Arzneimittels in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht ausreichend belegt ist, dürfen Sie das Präparat nur auf Anraten Ihres Arztes anwenden und nur nachdem dieser eine sorgfältige Nutzen/Risiko-Abwägung vorgenommen hat. Während der Schwangerschaft und Stillzeit darf die empfohlene Dosierung nicht überschritten werden, da eine Überdosierung die Blutversorgung des ungeborenen Kindes beeinträchtigen oder die Milchproduktion vermindern kann.HinweiseSuchbegriffe: erkältungschnupfennasenspraynaseheuschnupfenniesenverstopfte naseerkältungsmittelschleimschleimlöserkonservierungsstoffeZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Nasenspray sine Al 0,5 mg/ml Nasenspray (Packungsgröße: 10 ml) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 03.08.2020
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Ozym® 20 000 Kapseln
32,18 € *
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Was ist Ozym® 20.000 und wofür wird es angewendet? Ozym® 20.000 ist ein Präparat zum Ersatz von Verdauungsenzymen bei Verdauungsstörungen infolge ungenügender oder fehlender Funktion der Bauchspeicheldrüse. Ozym® 20.000 wird angewendet bei Störungen der exokrinen Pankreasfunktion (ungenügende oder fehlende Funktion der Bauchspeicheldrüse), die mit einer Maldigestion (Verdauungsstörung) einhergehen. Was müssen Sie vor der Einnahme von Ozym® 20.000 beachten? Ozym® 20.000 darf nicht eingenommen werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Schweinefleisch oder einen der sonstigen Bestandteile von Ozym® 20.000 sind. Bei akuter Entzündung der Bauchspeicheldrüse und akutem Schub einer chronischen Bauchspeicheldrüsenentzündung während der bestehenden starken Erkrankungsphase. Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Ozym® 20.000 ist erforderlich, wenn Sie Ozym® 20.000 in der Abklingphase nach einem Erkrankungsschub während des diätetischen Aufbaus einnehmen. Bei Kindern und Jugendlichen insbesondere mit Mukoviszidose (= zystische Fibrose, eine angeborene Stoffwechselerkrankung) ist auf intestinale Obstruktionen (Darmverengungen) als Komplikation zu achten. Die intestinale Obstruktion (Darmverengung) ist eine bekannte Komplikation bei Patienten mit Mukoviszidose. Bei Vorliegen von Darmverschluss ähnlichen Krankheitszeichen sollte daher auch die Möglichkeit von Darmverengungen in Betracht gezogen werden (siehe Abschnitt 'Nebenwirkungen“). Durch Zerkauen der pankreaspulverhaltigen Hartkapsel kann es im Mund zu Schleimhautschädigungen kommen. Bei Einnahme von Ozym® 20.000 mit anderen Arzneimitteln: Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Die Aufnahme von Folsäure in das Blut kann durch Einnahme pankreaspulverhaltiger Arzneimittel vermindert werden, so dass eine zusätzliche Folsäure-Zufuhr erforderlich sein kann. In ähnlicher Art kann auch die Eisenaufnahme behindert werden. Durch die gleichzeitige Einnahme von Pankreaspulver können auch die Antidiabetika Acarbose und Miglitol in ihrer Wirkung beeinträchtigt werden. Wechselwirkung bei Nahrungsmitteln Bei Einnahme von Ozym® 20.000 zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken sind keine Wechselwirkungen zu erwarten. In der Schwangerschaft/ Stillzeit Sie dürfen Ozym® 20.000 in der Schwangerschaft nach Rücksprache mit Ihrem Arzt einnehmen. Sie dürfen Ozym® 20.000 in der Stillzeit nach Rücksprache mit Ihrem Arzt einnehmen. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen: Es gibt keine Hinweise darauf, dass Ozym® 20.000 die Fähigkeit zum Führen von Maschinen oder Fahrzeugen beeinträchtigt. Wie ist Ozym® 20.000 einzunehmen? Nehmen Sie Ozym® 20.000 immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Die Dosierung richtet sich in jedem Fall nach dem Grad der Bauchspeicheldrüsenschwäche bzw. dem Ausmaß der Verdauungsschwäche. Die allgemeine Richtdosis beträgt 1-2 Hartkapseln Ozym® 20.000 pro Mahlzeit. Die erforderliche Dosis kann auch erheblich darüber liegen. Eine Erhöhung der Dosis sollte nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen und an der Verbesserung der Beschwerden wie z.B Bauchschmerzen ausgerichtet sein. Eine tägliche Enzymdosis von 15 000 - 20 000 Einheiten Lipase pro kg Körpergewicht sollte nicht überschritten werden. Auf eine reichliche Flüssigkeitszufuhr ist zu achten. Art der Anwendung Nehmen Sie Ozym® 20.000 unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (Wasser, Saft) zu den Mahlzeiten ein. Achten Sie bitte darauf, Ozym® 20.000 unzerkaut zu schlucken, da Ozym® 20.000 beim Zerkauen, insbesondere der Mikrotabletten, in der Wirksamkeit vermindert werden kann und die enthaltenen Enzyme bei Freisetzung in der Mundhöhle dort die Schleimhaut schädigen können. Wenn Sie die Hartkapsel nicht schlucken können, können Sie diese öffnen und die darin enthaltenen Mikrotabletten, die magensaftgeschützt ummantelt sind, ohne Kapselhülle schlucken. Achten Sie bitte darauf, die Mikrotabletten nicht zu zerkauen. Dauer der Anwendung Die Dauer der Anwendung von Ozym® 20.000 richtet sich nach dem Krankheitsverlauf und wird von Ihrem Arzt bestimmt. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Ozym® 20.000 zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge Ozym® 20.000 eingenommen haben, als Sie sollten: Überdosierungen oder Vergiftungen mit Ozym® 20.000 sind bisher nicht bekannt geworden. Wenn Sie die Einnahme von Ozym® 20.000 vergessen haben nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, sondern fahren Sie einfach mit der Behandlung fort. Wenn Sie die Einnahme von Ozym® 20.000 abbrechen: Wenn Sie die Einnahme von Ozym® 20.000 unterbrechen, gefährden Sie den Behandlungserfolg. Die mit einer Verdauungsschwäche einhergehenden Beschwerden können sich wieder einstellen. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 03.08.2020
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Nasenspray AL 0,05%
0,99 € *
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Anwendungsgebiet von Nasenspray AL 0,05% (Packungsgröße: 10 ml)Nasenspray AL 0,05% (Packungsgröße: 10 ml) wird kurzzeitig bei geschwollenen Nasenschleimhäuten.Wirkungsweise von Nasenspray AL 0,05% (Packungsgröße: 10 ml)Der Wirkstoff Xylometazolin in Nasenspray AL 0,05% (Packungsgröße: 10 ml) bewirkt ein Verengen der Blutgefäße in der Nase. Die Schleimhäute schwellen dadurch ab und ein freies Durchatmen ist wieder möglich. Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten1 ml Nasenspray AL 0,05% (Packungsgröße: 10 ml) enthält:0,5 mg XylometazolinhydrochloridSonstige Bestandteile von Nasenspray AL 0,05% (Packungsgröße: 10 ml):Benzalkoniumchlorid Citronensäure-Monohydrat Natriumcitrat-2-Wasser gereinigtes Wasser, GlycerolGegenanzeigenNicht angewendet werden sollte dieses Produkt bei:bekannter Überempfindlichkeit gegen Xylometazolin oder einen der sonstigen BestandteileRhinitis sicca (trockene Entzündung der Nasenschleimhaut)Säuglinge und Kleinkinder bis 2 JahreDosierungGeben Sie bei Bedarf jeweils 1 Sprühstoß Nasenspray AL 0,05% (Packungsgröße: 10 ml) in jedes Nasenloch. Atmen Sie dabei leicht ein und Schneuzen Sie anschließend kräftig. Nasenspray AL 0,05% (Packungsgröße: 10 ml) sollte nicht mehr als 3-mal täglich und nicht länger als 5 Tage angewendet werden.EinnahmeDie Sprühöffnung in das Nasenloch einführen und einmal pumpen. Während des Sprühvorgangs leicht durch die Nase einatmen. Es empfiehlt sich, vor der Anwendung des Präparates die Nase gründlich zu schneuzen. Die letzte Anwendung an jedem Behandlungstag sollte günstigerweise vor dem Zubettgehen erfolgen.Aus hygienischen Gründen und zur Vermeidung einer Übertragung von Krankheitserregern sollte jedes Spray immer nur von ein und derselben Person verwendet werden.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Anwendung des Arzneimittels ist erforderlichwenn Sie mit bestimmten stimmungsaufhellenden Arzneimitteln (Monoaminoxidase-Hemmer [MAO-Hemmer]) und anderen potenziell blutdrucksteigernden Arzneimitteln behandelt werden.wenn Sie unter erhöhtem Augeninnendruck, insbesondere Engwinkelglaukom, leiden.wenn Sie unter schweren Herz-Kreislauferkrankungen (z. B. koronarer Herzkrankheit [KHK], Bluthochdruck) leiden.wenn Sie unter einem Tumor der Nebenniere (Phäochromozytom) leiden.wenn bei Ihnen Stoffwechselstörungen wie z. B. Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) oder Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) vorliegen.wenn bei Ihnen eine Prostatavergrößerung vorliegt.wenn Sie unter der Stoffwechselerkrankung Porphyrie leiden.Der Dauergebrauch von schleimhautabschwellenden Schnupfen-Arzneimitteln kann zu chronischer Schwellung und schließlich zum Schwund der Nasenschleimhaut führen.KinderDas Präparat darf nicht angewendet werden bei Säuglingen und Kleinkindern unter 2 Jahren. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenBei bestimmungsgemäßem Gebrauch sind keine Beeinträchtigungen zu erwarten.SchwangerschaftDa die Sicherheit einer Anwendung des Arzneimittels in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht ausreichend belegt ist, dürfen Sie das Präparat nur auf Anraten Ihres Arztes anwenden und nur nachdem dieser eine sorgfältige Nutzen/Risiko-Abwägung vorgenommen hat. Während der Schwangerschaft und Stillzeit darf die empfohlene Dosierung nicht überschritten werden, da eine Überdosierung die Blutversorgung des ungeborenen Kindes beeinträchtigen oder die Milchproduktion vermindern kann.InformationNasenspray AL für Kinder ? bei Schnupfen und Entzündungen der NasennebenhöhlenWer mit kleinen Kindern zusammenlebt oder beispielsweise in der Kinderbetreuung arbeitet, weiß, dass sich die Kleinen vergleichsweise häufig mit einer störenden Schnupfnase herum plagen müssen. Hier bieten die richtigen Nasensprays eine effektive Hilfe und sorgen bei Schnupfen oder Entzündungen der Nasennebenhöhlen für ein Abschwellen der Nasenschleimhaut. Nach erfolgter Anwendung von Nasenspray AL von ALUID Pharma können Kinder schnell wieder frei Durchatmen und ungestört dem Tagesgeschehen folgen. Das kann ein wahrer Segen sowohl für Ihr Kind als auch Sie selbst sein. Bei www.apodiscounter.de bieten wir Ihnen daher diverse wirkungsvolle Nasensprays zu günstigen Preisen, die speziell auf die Bedürfnisse von kleinen Kindern ausgelegt sind. Hierzu gehört auch Nasenspray AL, das sich zur Anwendung bei Schnupfen, anfallsweise auftretendem Fließschnupfen sowie allergischem Schnupfen eignet. Bestimmt ist das rezeptfreie Medikament für Kinder im Alter von 2 bis 6 Jahren. Nicht geeignet ist das Spray für Kinder unter 2 Jahren! Natürlich können Sie Nasenspray AL auch für ältere Kinder, Jugendliche und Erwachsene verwenden, jedoch empfehlen sich hier alternative Sprays, die wir Ihnen ebenfalls hier bei www.apodiscounter.de präsentieren. Wie wende ich das Nasenspray bei meinen Kindern an?Zunächst einmal sollten Sie wissen, dass Nasenspray AL, sofern nicht anders von Ihrem Arzt verordnet, bis zu 3-mal täglich mit einem Sprühstoß in jede Nasenöffnung angewendet wird. Dabei gilt zudem, dass aus hygienischen Gründen sowie zur Vermeidung von Infektionen jedes Spray nur von einem Kind genutzt werden sollte. Vor dem ersten Gebrauch drücken Sie den Sprühaufsatz mehrfach hinunter bis ein gleichmäßiger Sprühnebel austritt. Auf diese Weise ist die richtige Dosierung gegeben. Aus demselben Grund muss die Flasche während der Anwendung auch aufrecht gehalten werden. Im Idealfall sollte der kleine Patient während des Sprühens leicht durch die Nase einatmen. Die maximale Dauer der Anwendung des Nasensprays beträgt 7 Tage. Eine erneute Nutzung des Medikaments sollte erst nach einer mehrtägigen Pause erfolgen, so dass sich die Nasenschleimhäute wieder erholen können. Bei chronischem Schnupfen ist allerdings Vorsicht geboten. Hier sollte die Anwendung nur unter ärztlicher Kontrolle durchgeführt werden. Berücksichtigen Sie zudem bitte immer, dass Sie bei Risiken oder Nebenwirkungen die Verpackungsbeilage sorgfältig lesen und konsultieren Sie gegebenenfalls den zuständigen Kinderarzt.Enthält Nasenspray AL Xylometazolin und wenn ja, was ist diesbezüglich zu beachten?Viele Nasensprays, Nasensalben oder Nasentropfen wirken deshalb abschwellend auf die Nasenschleimhäute und lindern somit effektiv die Beschwerden von Schnupfen, weil sie den Wirkstoff Xylometazolin enthalten. Dies gilt auch für Nasenspray AL, hier ist Xylometazolin-Hydrochlorid der entscheidende Wirkstoff, der zu symptomatischen Behandlung eingesetzt wird. Zu den gelegentlich auftretenden Nebenwirkungen des Medikaments gehören unter anderem Niesen, Brennen und Trockenheit der Nasenschleimhaut. Wird ein Xylometazolin enthaltendes Medikament über einen längeren Zeitraum verwendet, können sich unter Umständen die Nasenschleimhäute an die abschwellende Wirkung gewöhnen, wodurch ein sogenanntes Rebound-Phänomen auftreten kann. Nutzen Sie Nasenspray AL nur entsprechend der Angaben des Beipackzettels oder der Anordnung Ihres Arztes. Sollten Sie lieber auf ein Nasenspray ohne Xylometazolin zurückgreifen wollen, so finden Sie im Shop von www.apodiscounter.de selbstverständlich entsprechende Präparate wie beispielsweise Aspecton Nasenspray oder Rhinomer Nasenspray.HinweiseNicht für Kinder unter 2 Jahren geeignet!Nasenspray AL 0,05% (Packungsgröße: 10 ml) sollte immer nur von demselben Patienten angewendet werden um ein Infektionsrisiko zu vermeiden und aus hygienischen Gründen.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Nasenspray AL 0,05% (Packungsgröße: 10 ml) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 03.08.2020
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Olynth 0,05%
1,79 € *
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Anwendungsgebiet von Olynth 0,05% (Packungsgröße: 10 ml)Olynth 0,05% (Packungsgröße: 10 ml) wird angewendet, um die Nasenschleimhaut bei Schnupfen, Fließschnupfen oder allergischem Schnupfen abschwellen zu lassen. Weiterhin wird der Sekretabfluss bei Entzündungen der Nasennebenhöhlen sowie bei Katarrh des Tubenmittelohrs in Verbindung mit Schnupfen erleichtert. Mit Olynth 0,05% (Packungsgröße: 10 ml) können auch kleine Patienten wieder freier durch die Nase atmen und der Sekretausfluss nimmt ab. Reizungen der Augen werden vermindert. Olynth 0,05% (Packungsgröße: 10 ml) wurde speziell auf die empfindliche und sensible Schleimhaut von Kindern abgestimmt.Wirkungsweise von Olynth 0,05% (Packungsgröße: 10 ml)Der in Olynth 0,05% (Packungsgröße: 10 ml) enthaltene Wirkstoff Xylometazolinhydrochlorid besitzt gefäßverengende Eigenschaften, indem er die Adern der Schleimhaut zusammenzieht. Somit wird die übermäßige Durchblutung der Nase gedrosselt, wodurch die Schleimhaut abschwillt.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten1 ml Olynth 0,05% (Packungsgröße: 10 ml) enthält: 0,5 mg XylometazolinhydrochloridWeitere Bestandteile sind: BenzalkoniumchloridNatriumedetat (Ph. Eur.)NatriumchloridNatriumdihydrogenphosphat-DihydratNatriummonohydrogenphosphat-Dihydrat (Ph. Eur.)Sorbitol-Lösung 70 % (nicht kristallisierend) (Ph. Eur.)Gereinigtes WasserGegenanzeigenBei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einem der oben genannten Inhaltsstoffe, bei Kindern unter 2 Jahren sowie bei Austrocknung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung sollte Olynth 0,05% (Packungsgröße: 10 ml) nicht angewendet werden. Bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie bei Stoffwechselerkrankungen ist vor der Anwendung von Olynth 0,05% (Packungsgröße: 10 ml) ein Arzt zu konsultieren.DosierungPumpen Sie beim erstmaligen Gebrauch von Olynth 0,05% (Packungsgröße: 10 ml) mehrmals kräftig, bis ein feiner Sprühnebel entsteht. Lassen Sie Ihr Kind vor der Anwendung von Olynth 0,05% (Packungsgröße: 10 ml) dessen Nase reinigen, indem es sich kräftig schnäuzt. Soweit nicht anders verordnet, sprühen Kinder je nach Bedarf bis zu 3x täglich je 1 Sprühstoß Olynth 0,05% (Packungsgröße: 10 ml) in jede Nasenöffnung ein. Während des Sprühvorgangs sollte leicht durch die Nase eingeatmet werden. Wischen Sie das Nasenrohr nach Gebrauch sorgfältig ab, um eine Virenansammlung zu vermeiden. Die letzte Anwendung des Tages sollte im Idealfall vor dem schlafen gehen erfolgen.EinnahmeDie Sprühöffnung in das Nasenloch einführen und einmal pumpen. Während des Sprühvorgangs leicht durch die Nase einatmen. Es empfiehlt sich, vor der Anwendung des Präparates die Nase gründlich zu schneuzen. Die letzte Anwendung an jedem Behandlungstag sollte günstigerweise vor dem Zubettgehen erfolgen.Aus hygienischen Gründen und zur Vermeidung einer Übertragung von Krankheitserregern sollte jedes Spray immer nur von ein und derselben Person verwendet werden.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Anwendung des Arzneimittels ist erforderlichwenn Sie mit bestimmten stimmungsaufhellenden Arzneimitteln (Monoaminoxidase-Hemmer [MAO-Hemmer]) und anderen potenziell blutdrucksteigernden Arzneimitteln behandelt werden.wenn Sie unter erhöhtem Augeninnendruck, insbesondere Engwinkelglaukom, leiden.wenn Sie unter schweren Herz-Kreislauferkrankungen (z. B. koronarer Herzkrankheit [KHK], Bluthochdruck) leiden.wenn Sie unter einem Tumor der Nebenniere (Phäochromozytom) leiden.wenn bei Ihnen Stoffwechselstörungen wie z. B. Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) oder Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) vorliegen.wenn bei Ihnen eine Prostatavergrößerung vorliegt.wenn Sie unter der Stoffwechselerkrankung Porphyrie leiden.Der Dauergebrauch von schleimhautabschwellenden Schnupfen-Arzneimitteln kann zu chronischer Schwellung und schließlich zum Schwund der Nasenschleimhaut führen.KinderDas Präparat darf nicht angewendet werden bei Säuglingen und Kleinkindern unter 2 Jahren. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenBei bestimmungsgemäßem Gebrauch sind keine Beeinträchtigungen zu erwarten.SchwangerschaftDa die Sicherheit einer Anwendung des Arzneimittels in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht ausreichend belegt ist, dürfen Sie das Präparat nur auf Anraten Ihres Arztes anwenden und nur nachdem dieser eine sorgfältige Nutzen/Risiko-Abwägung vorgenommen hat. Während der Schwangerschaft und Stillzeit darf die empfohlene Dosierung nicht überschritten werden, da eine Überdosierung die Blutversorgung des ungeborenen Kindes beeinträchtigen oder die Milchproduktion vermindern kann.HinweiseAus hygienischen Gründen und um eine Virenübertragung zu vermeiden, sollte eine Dosiersprayflasche nur von ein und derselben Person verwendet werden. Eine Daueranwendung von Olynth 0,05% (Packungsgröße: 10 ml) sollte nur unter ärztlicher Aufsicht erfolgen.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Olynth 0,05% (Packungsgröße: 10 ml) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 03.08.2020
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Acimol® 500 mg Filmtabletten mit pH-Teststreifen
16,49 € *
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Was ist Acimol® und wofür wird es angewendet? Acimol® ist ein Mittel zur Ansäuerung des Harns. Acimol® wird angewendet zur Ansäuerung des Harns mit dem therapeutischen Ziel: Optimierung der Wirkung von Antibiotika mitWirkungsoptimum im sauren Urin (pH 4 - 6): z.B. Ampicillin, Carbenicillin, Nalidixinsäure, Nitrofurane Vermeidung der Steinneubildung bei Phosphatsteinen (Struvit, Karbonatapatit, Brushit) Hemmung des Bakterienwachstums Was müssen Sie vor der Einnahme von Acimol® beachten? Acimol® darf nicht eingenommen werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen L-Methionin oder einen der sonstigen Bestandteile von Acimol® sind bei der angeborenen Stoffwechselerkrankung Homocysteinurie bei Harnsäure- und Zystinsteinleiden (Stoffwechselprodukte) bei eingeschränkter Nierenfunktion (Niereninsuffizienz) bei vermehrter Ablagerung von Calciumoxalatkristallen im Nierengewebe und/oder anderen Organen (Oxalose) bei Mangel an Methionin-Adenosyltransferase (Stoffwechselerkrankung) bei stoffwechselbedingter Übersäuerung des Blutes (metabolischer Azidose z.B. renal-tubulärer Azidose von Säuglingen) Wie ist Acimol® einzunehmen? Nehmen Sie Acimol® immer genau nach der Anweisung in dieser Gebrauchsinformation ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: 3-mal täglich 1-2 Filmtabletten (entsprechend 3 x 0,5 - 1g L-Methionin täglich). Wenn bei Ihnen nicht die Gefahr einer Übersäuerung des Blutes (Azidose) gegeben ist, kann in besonderen Fällen die Dosierung bis auf 10 g pro Tag (das entspricht 20 Filmtabletten Acimol) erhöht werden. Therapeutisch angestrebt wird ein pH-Wert des Urins kleiner pH 6. Dabei muss berücksichtigt werden, dass die Wirkung von Acimol® auch erst nach 5 - 6 Tagen eintreten kann. Art der Anwendung Nehmen Sie die Filmtabletten bitte unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit ein (vorzugsweise einem Glas Wasser). Dauer der Anwendung Die Anwendungsdauer wird vom Arzt bestimmt und richtet sich ausschließlich nach der therapeutischen Notwendigkeit. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Acimol® zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie die Einnahme von Acimol® abbrechen: Bitte unterbrechen oder beenden Sie die Behandlung mit Acimol® nicht, ohne dies vorher mit Ihrem Arzt abgesprochen zu haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Welche Nebenwirkungen sind möglich? Wie alle Arzneimittel kann Acimol® Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei Patienten, bei denen die Gefahr einer Übersäuerung des Blutes (Azidose) besteht, kann es zur Verschiebung des Blut-pH-Wertes in den sauren Bereich kommen. Die Einnahme von Acimol® kann zu Erbrechen, Übelkeit, Schläfrigkeit und Reizbarkeit führen. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 03.08.2020
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Zusammenfassung von O'Leary und Igdouras The th...
6,99 € *
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Zusammenfassung von O'Leary und Igdouras The therapeutic potential of pharmacological chaperones and proteosomal inhibitors Celastrol and MG132 in the treatment of sialidosis ab 6.99 EURO Ein deutscher Überblick über die englischsprachige Publikation über die Stoffwechselerkrankung Sialidose. 1. Auflage

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Stand: 03.08.2020
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Hedelix s.a.
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Anwendungsgebiet von Hedelix s.a. (Packungsgröße: 50 ml)Das Arzneimittel ist ein pflanzliches Arzneimittel bei Erkältungskrankheiten der Atemwege.Das Arzneimittel wird angewendet bei Erkältungskrankheiten der Atemwege, zur Besserung der Beschwerden bei chronisch-entzündlichen Bronchialerkrankungen.Bei länger anhaltenden Beschwerden oder beim Auftreten von Atemnot, Fieber wie auch bei eitrigem oder blutigem Auswurf sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten40 mg Efeublätter Extrakt, (2,2-2,9:1), Auszugsmittel: Ethanol 50% (V/V)/Propylenglykol (98:2)Glycerol Hilfstoff (+)Propylenglycol Hilfstoff (+)Eucalyptusöl Hilfstoff (+)Levomenthol Hilfstoff (+)Pfefferminzöl Hilfstoff (+)Sternanisöl Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werdenwenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Efeublätter oder einen der sonstigen Bestandteile von dem Arzneimittel sindbei Argininsuccinat-Synthetase-Mangel (Stoffwechselerkrankung des Harnstoffzyklus)bei Säuglingen und Kindern unter 2 Jahren (Gefahr eines Kehlkopfkrampfes)bei Patienten mit Bronchialasthma oder anderen Atemwegserkrankungen, die mit einer ausgeprägten Überempfindlichkeit der Atemwege einhergehen.Die Inhalation von Menthol, Pfefferminzaroma und Eucalyptusöl aus dem Arzneimittel kann zu Atemnot führen oder einen Asthmaanfall auslösen.Für Säuglinge und Kinder bis zu 2 Jahren stehen andere Präparate zur Verfügung.DosierungNehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:für Erwachsene und Kinder über 10 Jahren:3-mal täglich 31 Tropfen (entsprechend 300 mg Droge pro Tag)für Kinder von 4 - 10 Jahren:3-mal täglich 21 Tropfen (entsprechend 200 mg Droge pro Tag)für Kinder von 2 - 4 Jahren:3-mal täglich 16 Tropfen (entsprechend 150 mg Droge pro Tag) Dauer der AnwendungNehmen Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als einige Tage ein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von dem Arzneimittel zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge von dem Arzneimittel eingenommen haben, als Sie solltenWenn Sie von diesem Arzneimittel eine größere Menge eingenommen haben als Sie sollten, benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden. Möglicherweise treten die unten aufgeführten Nebenwirkungen verstärkt auf. Wenn Sie die Einnahme von dem Arzneimittel vergessen habenNehmen Sie beim nächsten Mal nicht die doppelte Dosis ein, sondern setzen Sie die Einnahme wie vom Arzt verordnet oder hier beschrieben fort. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeZum Einnehmen.Nehmen Sie die Tropfen bitte unverdünnt ein und trinken Sie ausreichend Flüssigkeit nach (vorzugsweise Trinkwasser).PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Einnahme von dem Arzneimittel ist erforderlichKeine Angaben. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenEs sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.SchwangerschaftSchwangerschaft und StillzeitFragen Sie vor der Einnahme / Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oderApotheker um Rat.Dieses Arzneimittel sollte in der Schwangerschaft und während der Stillzeit nichtangewendet werden, da keine ausreichenden Untersuchungen vorliegen.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Hedelix s.a. (Packungsgröße: 50 ml) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

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Stand: 03.08.2020
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Fallsammlung Zystische Fibrose
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Mukoviszidose (Cystic Fibrosis, CF) ist die häufigste autosomal-rezessiv vererbte Stoffwechselerkrankung in der kaukasischen Bevölkerung. Die Lebenserwartung von CF-Patienten ist in den letzten Jahrzehnten deutlich angestiegen. Dazu beigetragen haben einerseits ein optimiertes diätetisches und physiotherapeutisches Management, aber vor allem auch optimierte Behandlungsstrategien, die durch die Entwicklung neuer antibiotischer Substanzen und ihren Darreichungsformen ermöglicht wurde. In der vorliegenden Fortbildungsbroschüre werden die Krankheitsverläufe von 9 CF-Patienten dargestellt. Dabei bilden die Therapiemöglichkeiten von Lungeninfektionen, im Besonderen die Behandlung einer Kolonisation der Atemwege mit Pseudomonas aeruginosa, den Schwerpunkt der Fallsammlung. Abgerundet wird die Broschüre durch einen Übersichtsartikel zur Antibiotikatherapie bei erwachsenen Mukoviszidosepatienten. Die Fortbildung ist CME-zertifiziert. Der interessierte Leser kann auf der Website www.CF-Fallsammlung.de an der Fortbildung teilnehmen und nach einer erfolgreichen Beantwortung der Fragen (70 % der 20 Fragen müssen korrekt beantwortet werden) 2 CME-Punkte erwerben.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.08.2020
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Einfluss aktiver Substanzen aus Cistus auf die ...
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Das metabolische Syndrom gilt heute als einer der Hauptrisikofaktoren für die Entwicklung kardiovaskulärer Erkrankungen. Es wird charakterisiert durch das meist gleichzeitige Auftreten von Insulinresistenz, Dyslipidämie, erhöhtem Blutdruck und vermehrtem abdominalem Fettgewebe. Die Inzidenz der Erkrankung nimmt vor allem in den westlichen Industrienationen stetig zu. Beeinflusst wird seine Genese sowohl durch Ernährungsgewohnheiten, als auch durch genetische und Umweltfaktoren. Schätzungen zu Folge leiden weltweit 20 % bis 25 % der Erwachsenen an metabolischem Syndrom, welches sich klinisch meist durch Übergewicht und Diabetes mellitus Typ 2 manifestiert. Die herkömmliche Behandlung von Diabetes mellitus mit den als insulin sensitizer bezeichneten Thiazolidindionen kann unerwünschte Nebenwirkungen hervorrufen, was zur Rücknahme der Wirkstoffe vom Arzneimittelmarkt führte. Zur Eindämmung dieser weltweit immer häufiger diagnostizierten Stoffwechselerkrankung ist es von besonderer Notwendigkeit, die Mechanismen von Glucoseaufnahme, -metabolisierung und verteilung zu verstehen. Die gewonnenen Kenntnisse können schließlich zur Identifizierung neuer Medikamente führen, wobei Naturstoffe eine besonders erfolgversprechende Alternative darstellen.

Anbieter: Dodax
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